Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wut im Bauch
Mir ging immer wieder ein Thema durch den Kopf, aber ich habe mich immer zurückgehalten, weil mir so viele Dinge durch den Kopf gehen jeden Tag und ich keine Verwirrung schaffen wollte.
Heute habe ich Wut im Bauch. Ich bin so richtig gefrustet, auf Deutsch : ich könnte Kotzen!
Anlass hierfür war eine Doku im Fernsehn : Mobbing an Schulen.
Wie eiskalt und brutal Jugendliche miteinander umgehen, nicht nur verbal sondern auch durch körperliche Gewalt.
Die Opfer stehen dann kurz vor dem Selbstmord und die Lehrer schauen lieber weg, weil sie zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind und selbst so unter Druck stehen, dass sie selbst Hilfe brauchen.
Diese Doku hat mich so berührt so innerlich aufgewühlt, dass ich seit der Sendung heute Morgen eine extreme Wut im Bauch habe.
Wut auf das „System“, Wut auf die Regierung, Wut auf alle ignoranten Menschen, die sich solche Sendungen zum Frühstück ansehen und ihr Brötchen fertig kauen und danach frisch fromm fröhlich frei ihrem Tun nachgehen.
Ich hatte eine heiße Diskussion mit meinem Freund danach, allerdings ist es oft so, dass wir einfach an einander vorbeireden und gerade wenn ich so aufbrausend bin, fühlt er sich oft angegriffen, dabei mache ich einfach nur meiner Wut platz, nicht gegen ihn.
Meine Frage an euch:
Wie geht ihr mit Wut um ?
Wie seht ihr das ? Was tut ihr gegen dieses Gefühl der machtlosigkeit ?
Warum bringt mich das jedes Mal so aus der Fassung ? Wie kann ich einen Ausgleich finden ? Warum denk ich immer, ich müsste die ganze Welt retten ?
Wie werde ich dieses Mutter Theresa Syndrom los ?
Leute, ich kann bei so was nicht einfach ganz normal zur Tagesordnung übergehen ? Stimmt mit mir etwas nicht ?
Findest ihr nicht auch, dass viel zu wenig passiert in Deutschland ??
Ein schlafendes Volk vorm Flimmerkasten, mir macht das immer mehr Angst !
Sollten wir nicht auf die Straße gehen ? Themen gibt es doch genug !
Was können wir tun ? Zusammen könnten wir doch vielleicht irgendwie diese Herzlosigkeit, Blindheit auffangen? Oder?
Es muss sich doch endlich mal was tun verdammt noch mal. Es gibt doch genug Gleichgesinnte !
Entschuldigt für meinen Ausbruch meiner Gefühle hier im Forum und hoffe auf euer Verständnis und dass ihr mich nicht all zu albern hält…oh jeee…
Eure Sylphe
mönch in der welt
23.06.2004, 13:47
hallo!
ja, wut im bauch, das kennen wir doch alle.wie damit umgehn? die wut in Aktivität umsetzen, wut ist energie, energie für veränderung.
wollen wir nicht alle die welt retten?! aber das geht nicht mit einer großen revolution, sondern mit sanften liebenden schritten, denn alles was radikal ist ist schlecht, ein extrem ist lieblos, ein gewaltakt.
wie wir andere zum guten bekehren können? selbst gut sein.ein lebendiges beispiel sein, sanft, gerecht und voller liebe (zur wahrheit. die wahrheit in liebe tun. das wird deinen bruder mehr überzeugen als 1000 worte. die menschen werden dein licht erkennen und sehen, dass es gut ist, und werden selbst zum licht streben.
denn wir sind das licht der welt und das salz der erde.
euer mönch.
Hallo liebe Sylphe,
Ich danke dir, dass du so ofen schreibst. Es gehört viel Mut dazu, zu deine Wut zu stehen.
Ich glaube, dass du richtig handelst. Wenn du wütend bist gestehe dir das und vorurteile dich nicht dafür. So wie der Mönch sagt, das ist Energie.
Du kannst versuchen deine Wut umzuleiten - körperliche Bewegung, oder dir einen Platz schaffen, wo du die Wut rauslässt. Du kannst dich auf dem Boden legen und toben, bis du erschöpft bist.
Wichtig ist die Wut zu akzeptieren und nicht zu verurteilen, sonst kann passieren, dass sie im Körper, in Form von Schmerzen, sinkt.
Das mit der Welt ist schön und ich glaube, dass wir die Welt auch ändern können. Wir können, meiner Meinung nach die Welt ändern, in dem wir uns persönlich ändern.
Was deine Wutausbrüche betrifft, du kannst in dir selber hören, ob dich nicht irgendetwas dich prinzipiell stört und wütend und ohnmächtig macht.
Es könnte sein, dass eine tiefere Ursache gibt.
Bei mir hat es mit der Situation in der ich mich befindet habe zu tun gehabt. Wenn man grundlegend überlegt, wo das liegen könnte, kommt man auf einiges darauf und braucht man dann nicht mehr auf Dinge, die einem nicht direkt beftrifft wütend sein.
Das Leben st ein Ständiges arbeiten an uns selber. Wir können versuchen mit Freude und Neugier zu machen um nicht machen zu müssen.
Alles Liebe
RA
Suchender
24.06.2004, 07:50
Hallo Sylphe,
auch wenn ich neu hier bin möchte ich ganz gerne Antworten da ich
Deine Gefühle sehr gut verstehe. Mir geht es relativ oft so, bei den
verschiedensten Dingen. Allerdings nehme ich mir etwas Zeit und
versuche mit meiner Wut in mir selbst klarzukommen (Selbstgespräche)
indem ich mich auf mein innerstes Konzentriere und eine Art Zwiegespräch
mit meiner Wut halte. In einem gewissen Sinne die Wut als einen wichtigen
Teil meiner selbst akzeptiere und sie mit einbeziehe. Wenn ich dann so
da sitze mit geschlossenen Augen und so eine Art Zwiegespräch mit meiner
Wut führe fällt es mir leichter diese zu akzeptieren und (klingt jetzt alles
nach gespaltener Persönlichkeit) herauszubekommen warum sie da ist
und zusammen eine konstruktive Lösung auszuarbeiten. Mir fällt es leichter
mit meiner Wut umzugehen wenn ich sie als Teil von mir, den ich anhören
und auch akzeptieren muss sehe. Denn die Wut ist für mich nichts anderes
als eine Art von Vulkanausbruch der Gefühle/Energie. Energie sollte man
eigentlich nicht nutzlos vergehen lassen, zudem könnte der Wutanfall uns
auch etwas sagen wollen ;)
Zu dem Punkt mit der Frage ob "wir" etwas ändern können möchte ich im
Moment noch nichts sagen, da ich schon Jahre vorhabe etwas ins Leben zu
rufen (und habe erst jetzt Kontakt mit der Krieger des Lichts - Materie)
weil es eigentlich mein Traum ist.
Natürlich regen wir uns über sehr viele unterschiedliche Dinge sehr auf,
Du beschreibst es sehr schön als "Mutter-Theresa-Syndrom".
Ich habe mir schon vor Jahren angewöhnt mir selbst dann die Frage zu
stellen ob dies meine Aufgabe sein kann (dies verblüffte mich im Handbuch
des Kriegers) oder evtl. ein Anreiz sein könnte meinen Weg weiter zu gehen.
Denn ich habe schon sehr viele Jahre diesen einen Traum und ich denke
dies ist mein Weg. Natürlich klingt dass jetzt nach: "Den einfacheren Weg
gehen und nur keine Konfrontation...." Jedoch ist auch zu beachten dass
gerade für einige Menschen es ein innerer Kampf ist diesen einen Kampf nicht
anzufangen sondern seinen eigentlichen Weg beizubehalten.
Du scheinst diesbezüglich genauso wie ich zu sein und mich kostet es mehr
Überwindung eine Konfrontation nicht anzunehmen wie sie mit all meiner
Kraft anzugehen. Aber auch daraus lernt man etwas.
Gruß
Suchender
Hallo,
Also Wut im Bauch ist gut. Dann bewegt einem noch was.
Bloß die Wut umsetzen. Wie?
z.B. Ich kann Karate - Haue ich den Angreifer weg oder schaue ich großzügig über den Angriff hinweg.
Ich kann nur was vergeben wenn ich etwas habe.
Wenn nicht das ist das Angst und schafft neue Wut.
So ist das, denke ich an den Schulen.
Die Lehrer und Kinder haben Angst.
Aber man muss reagieren, und falls es nicht möglich ist.
Entscheidungen treffen. Wir hatten das Problem auch mit unserem Kind.
Bloss unser Sohn hat geärgert. Folge ab zur Sonderschule.
Wollten wir nicht.
Suche. Hier eine wunderbare Schule gefunden, wo die Kinder selbst lernen und auch mit Aggressionen umgehen lernen.
Echt super.
Bis denne Al aus der Uckermark.
Hallo Sylphe
Eigentlich sind es zwei Dinge, die Du beschreibst; die Verwarlosung unserer Gesellschaft und wie Du mit Deinen Gefühlen umgehen möchtest.
Zum Film kann ich wenig sagen, da ich ihn nicht gesehen habe. Nur soviel: Alle sogenannten Dokumentarfilme sind darauf angelegt, dass die Gefühle der Betrachter früher oder später abstumpfen. Wenn Du fünfzig Filme dieser Art gesehen hast, werden sie Dich nur noch wenig berühren. Und hier beißt sich die Katze in den Schwanz, denn die Jugendlichen, die in Deinem Film vorkommen, haben mit Sicherheit schon sehr viele Filme dieser Art gesehen.
Dass Du Wut verspürst ist ein Beweis, dass Du noch Gefühle hast! Versuche mal folgendes: Nimm Dir jeden Abend ein Gefühl, welches Du kennst vor Dein inneres Auge und nimm Dir vor, wenn dieses Gefühl am nächsten Tag wieder auftaucht, dieses Gefühl etwas zu verändern. Mit den Jahren lernst Du dabei, dass dieses Gefühl ein berechtigtes Dasein hat, aber Dich nicht mehr beherrscht. Du wirst dieses Gefühl wie ein Bild in einem Bilderbuch betrachten lernen und mit der Zeit ein wunderbares Bilderbuch Deiner Gefühle erhalten.
Viel Glück
Hallo ihr Lieben,
zuerst einmal vielen Dank für eure Antworten, ich freue mich sehr soo viel von euch zu lesen, dANKE ! :)
Ihr habt recht, Gefühle gehören zum Ganzen, sie sind berechtigt und dazu gehört nun auch mal die Wut.
Ich habe viel über eure Zeilen nachgedacht und mir wurde klar, dass ich in dieser Zeit, wegen Krankheit, kaum in Bewegung war, was sicher auch zu einem Energiestau beigetragen hat, was dann den Wutausbruch begünstigte. :)
Ich finde es schön, hier Menschen wie euch zu finden, die mich verstehen und von denen man sich wirklich Rat holen kann.
In anderen Foren kenn ich das, dass sich die Leute dann immer übertreffen wollen, oder dass sich manche herausheben, eben immer alles besser wissen...
Das ist hier mit euch überhaupt nicht so und das find ich echt schön.
Hier fühlt man sich wohl und das verdankt man euch, super, wirklich !
Ich arbeite an meinen Gefühlen.
Das mit der Doku stimmt @Sateeju, dass die Menschen leider immer mehr abstumpfen und auch schon immer früher.
Kindersind schon total abgestumpft, das macht mich traurig.
@ Mönch :Das mit dem "selbst Beispiel sein", das nehme ich mir sehr zu Herzen, schon immer, denn ich habe auch beruflich eine große Vorbildfunktion, im Kindergarten.
Und auch du hast so Recht damit RA, wir können die Welt ändern, wenn wir uns ändern.
Es ist wirklich so.
Vielleicht ist das auch meine "Macke", ich bin mit den Gedanken viel zu oft bei den anderen,
dabei bin im Grunde nur ich wichtig,
ich kann an mir arbeiten,
ich kann mich ändern,
nur ich kann das,
und niemand sonst,
genauso wenig wie ich jemanden anderen dazu bringen kann sich zu ändern.
@ Suchender was ist das was du ins Leben rufen möchtest ? Oder magst du das für dich behalten ? Vielleicht könnern wir ja etwas gemeinsam tun.
@ Al, schön, dass für dich und deinen Sohn das ganze einen guten Ausgang hat und er eine gute Schule gefunden hat.
Ihr habt recht, ich hatte im Grunde zu viele Themen gleichzeitig angesprochen :), aber es hängt ja immer alles miteinander zusammen.
Alles Liebe zu euch, ihr guten Seelen da draußen,
~Sylphe~
Sei gegrüßt Sylphe!
Ich kenne dieses Gefühl sehr genau und ich habe lange gebraucht, um Lösungen zu finden damit umzugehen.
Eine davon war, Kein Schwarz ohne Weiß, keine Liebe ohne Hass, keine Gut ohne Böse. Ich denke manchmal, es muss diese Dinge wie Haß und Böses geben, damit wir einen Gegenpol zu Liebe und Gutes haben, sonst würden wir diese ja nicht sehen.
Dies ist aber keine Entschuldigung, dass diese Gewalt einfach geduldet werden sollte, denn immerhin wird hier gegen Menschlichkeit verstoßen.
Mach weiter! Gib niemals auf! Zeig den anderen wie es geht! Erwecke andere und bringe diese dazu andere zu erwecken. Aber folge den "Regeln" des Buches und deiner Weisheit, damit nicht Spot dich in die Kniee zwingt.
Viele sind Diener der Finsternis, ohne dies vielleicht zu wissen.
Wir können nur etwas ändern, wenn wir bei uns anfangen. Eine kollektive Vereinigung oder Organisation halte ich nicht für weise, da dies einer Predigt gleich kommen würde und von Moralapposteln gibt es viele. Eine Veränderung muss aus dem inneren Kreis heraus entstehen. Dies geht zwar langsamer, sit aber solider.
Machen durch vormachen. Klingt alles sehr einfach, ist es aber nicht. denn diese Aufgaben kosten sehr viel Kraft. Ich kenne auch dein "Mutter Theresa"-Syndrom und dieses Gefühl die ganze Welt retten zu wollen oder für alle da sein zu müssen. Und das finde ich sehr,sehr,sehr,sehr gut.
Denn du bist hier nicht allein... und wirst es nie mehr sein, weil dich zum ertsem Mal seit langer Zeit Verbundenheit befreit. Du fließt in den Äther, in den Kreis ohne Verräter. Füher warst du Schüler, heute bist du mehr... Ich strecke meine Fühler nach dir aus. Komm hier her. Herzlich willkommen zu Haus.
Ich bin für dich da. Nein. Ich bin wegen dir hier und für uns beide ist klar, haben wir ein Ziel im Visir. Dann setze ich alles auf dich mein Schweiß, mein Blut... bis hin zu Trauer und Wut. Ich werde dir mein Leben geben, weil´s nicht anders geht! Ich fordere dich heraus. Mein Einsatz steht!
(Thomas D.)
Ich hoffe, ich konnte dir Inspiration geben?! Weiter so!
Wir sind auf dem richtigen Weg!
Glaube, Liebe und Hoffnung werden unsere Gefährten sein!
Alea jacta est
mönch in der welt
30.06.2004, 19:23
DANKE für deine zeilen(selbst thomas d. fanatisch). möchte nicht was gseites ergänzen, sondern meine momentane wut auslassen, vielleicht wirds dann besser:
haben heute unseren letzten test geschrieben.letzte woche sagt noch unser prof:"da ihr das ganze semester soooo fleißig ward, immer hü gemacht, immer anwesend, bring ich einen feinen leichten test".
tja da saßen wir heute, zu fünft, prof, verließ den saal.mit sämtlichen unterlagen, grammatiken wörterbüchern haben wir in gruppenarbeit nicht geschafft den test zu knacken.
da stieg in uns allen so ne wut auf, haben unseren notendurchschnitt sicher um einen grad verschlechtert, jaja so ein test ist nicht die welt, aber man kann sich nicht aussuchen wenn man wütend wird.
nach dem test mussten wir alle kaffe trinken und rauchen und reden, reden, reden. dann sind wir doch zum prof. gegangen uns zu beschweren, aber das hat wutmäßig nix genützt.
ja schau ma mal
vielleicht probir ichs mal mit schokolade, schleck:)
euer mönch, der es mit der askese momentan nicht so genau nimmt :(
Lilliana
30.06.2004, 19:32
Ich grüße Euch Sylphe!
Auch ich kann dich gut verstehen und kenne dieses Gefühl zu gut. Du hast schon einige Ratschläge gehört und ich kann dem letztendlich nur zustimmen.
Akzeptiere deine Wut, setze dich mit ihr auseinander und leite sie in Energie um. Das wird dir Kraft geben und dich stärker machen. Du darfst sie nur nicht verdrängen, sperr sie nicht ein, sondern lass sie frei. Sonst wird sie dich von innen heraus zerstören.
Auch mit dem Vorbild sein, haben die anderen Recht. Es ist am wirkungsvollsten, wenn du den anderen vorlebst, wie es sein sollte. Lass sie von dir lernen. Teile deine Kraft und das Licht, das dich umgibt mit ihnen...
Und wie Renegard schon sagte, DU bist NICHT allein!!!
Blessed be!
Suchender
01.07.2004, 08:08
Hallo Sylphe,
ich spiele schon seit Jahren mit dem Gedanken eine "Vereinigung"
zu Gründen die den Menschen helfen soll (sofern diese die Hilfe annehmen).
Hatte aber noch nie die Richtige Eingebung in welcher Art diese den
Menschen helfen sollte, hatte einfach nur den inneren "Drang" dies
irgendwann zu tun.
Seit dem ich dann das erste mal mit der Thematik "Krieger des Lichtes"
in Berührung kam wußte ich instinktiv dass dies der richtige Weg ist.
Mir schwebt also eine Vereinigung vor in der jeder seinen Weg geht
jedoch muss dies ja nicht ausschließen einem anderen ab und zu wenn
es geht Hilfestellung zu geben. Desweiteren sollte die Vereinigung
auch vollkommen Öffentlich sein (sprich nichts mysteriöses) und vollkommen
losgelößt von Religionen und Politik/Nationalitätengerangel sein.
Sie sollte den Menschen lediglich vorleben wie es sein könnte, ohne Zwang
oder missionarisch zu werden.
So, das war es mal so im groben und kurzen ;)
Ich bin gerade dabei eine Website dazu zu erstellen und bin auch schon
mit anderen im Gespräch um soetwas zu realisieren.
Aber ich bin nicht zu Euch in dieses Forum gekommen um Werbung oder
so zu machen, sondern um weitere Menschen zu finden die auf der suche
sind.
Gruß
Suchender