Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : oh nein!!! liebe...
mönch in der welt
24.06.2004, 15:17
eigentlich sollte ich darüber nicht schreiben, aber mir ist schlecht, ich bin zittrig und ich muss es loswerden.es ist das schönste und das grausamste geschenk: die liebe.
euer mönch, der erst vor kurzem die schützende einsiedelei verlassen hat, da er von seinem meister in die welt geschickt wurde, hat sich verliebt.keine schwärmerei oder gefühlsduselei sondern schmerzende brennende liebe, die sich auch körperlich spürbar macht.(übelkeit, zittern).
ich lief zu meinem meister und legte ihm meine gefühlswelt dar, ich erzählte in allen einzelheiten vom geliebten menschen, und das ist der beginn der tragödie:mein meister wartete nicht, schwieg nicht eine weile wie er es immer tat, sondern gab mir klar zu verstehen, dass dieser mensch nicht gut für mich sei, dass er in mein leben keinen eingang finden sollte.
"setz ihn vor die tür"
ich habe noch genau 5,5 stunden zeit mich zu entscheiden: meinem meister nicht gehorchen, obwohl mein meister bis jetzt mit allem recht hatte was er sagte; oder diesem brennenden gefühl nachgeben und mich ins vermeintliche unglück stürzen.
er ist doch nicht ohne grund mein meister.aber er hat mich auch in die welt geschickt, das war notwendig, denn ich wollte mich hinter dicken klostermauern vor der welt verstecken.
21 uhr...was soll ich tun...
ich habe angst, dass mich diese liebe tatsächlich aus der bahn wirft, mir meinen frieden raubt, mir weh tut, mich verletzt.wahrscheinlich hat mein meister das alles schon erkannt.wahrscheinlich weiß ich es auch bereits, dass mein meister recht hat, fühle ich nicht selbst, dass dieser mensch der "falsche" ist? und trotzdem...
...werde ich hingehn? 21 uhr...
euer mönch
Hallo Mönch!
Nun, es mag schon sein, dass der Meister dies erkennt, doch würde ich ihn fragen, warum du dieser Erfahrung vorenthalten bleiben sollst? Es mag sein, dass dies alles Eintrifft und es dich auch aus der Bahn wirft und auch das es schmerzhaft ist (sehr schmerzhaft) - das hört sich zwar komsich an, aber es gehört zum Leben und du kannst (und man SOLLTE) durch diesen Schmerz wachsen. Wir brauchen Schmerzen und Bahnwechsel, um unseren Geist wieder wachzurütteln und neue Dinge zu sehen.
Und, wenn du sicher bist, dass es mehr sein kann, als eine Schwärmerrei, würdest du dir vermutlich ewig vorhalten, es nie versucht zu haben.
Leider weiß ich zu wenig über dich und dein Meister und in welcher Beziehung ihr zueinander steht, noch welcher Richtung ihr angehört oder wo letztlich dein Ziel in der Welt "draußen" liegt. Die sofortige Reaktion des Meisters könnte aber auch schließen lassen, dass er nur Angst hat, dich zu verlieren, seinen Einfluß auf dich durch einen Partner mit jemanden teilen müßte (was er vielleicht nicht möchte) - ähnlich einer Eltern-Kindbeziehung?
Letztlich mußt du selbst entscheiden. Was passiert, wenn du nicht auf deinen Meister hörst? Verstößt er dich?
Denke daran, dass dir nichts genommen werden kann. Alles was du brauchst bist du und alles was von Außen dir gegeben wird ist wunderschön und zusätzlich. Wenn du etwas annehemen kannst und möchtest, nimm es, selbst wenn es später Schmerz bedeuten würde, nimm diesen. Er ist für dich um zu wachsen. Es gibt nichts, wovor man sich fürchten muß.
Liebe und Kraft zu dir,
Tobi
davanala
24.06.2004, 16:23
Hallo Mönch.
Wie wahr deine Worte. Ich kenne deine Situation sehr gut. Die Liebe ist eine unberechenbare Kraft, und ja, sie kann auch weh tun. Aber das sollte kein Grund sein, sich in seiner Einsamkeit zu verkriechen. Um einmal ein Stück Text aus einem Lied von ASP zu zitieren: "... nur einen tag noch Kraft und ich reiß alle Mauern um mich ein, nur wer sich öffnet für den Schmerz lässt auch die Liebe mit hinein." Schmerz ist auch nur ein Gefühl. Und wer Schmerz erfährt, kann dadurch wachsen. Natürlich kenne ich genausowenig wie Tobi, die Artung deiner Beziehung zu deinem Meister, aber ich denke, dass Tobi recht haben könnte, mit der Aussage, dass dein Meister vielleicht einfach nur Angst hat, dich teilen zu müssen. Woher will er denn wissen, dass der Mensch nicht gut für dich ist? Ich stelle mir in einer solchen Situation immer die Frage, warum mich dieser Mensch so fasziniert, dass ich mich in ihn verliebe. Meist liegt es daran, dass er Eigenschaften verkörpert, bei denen ich an mir noch arbeiten muss/möchte.
Momentan spüre ich auch dieses Brennen, ich habe meinem Gefühl nachgegeben, obwohl der Weg dahin für mich nicht einfach war, musste mich auch gegen andere durchsetzen, die der meinung waren, dass es nicht gut für mich wäre ( da ich gerade erst eine gescheiterte Beziehung hinter mir hatte und gerade in der Phase des Wunden leckens war).
Aber ich habe es gewagt, klar hab ich vorher auch lange hin und her überlegt, bin dann aber zu dem Schluss gekommen, dass es einen Grund geben muss, warum mir dieser Mensch geschickt wurde. Du solltest dich fragen, ob du den Mut aufbringen kannst, dieses Wagnis einzugehen und mit den möglichen Konsequenzen zu leben.
Denk aber immer daran, DU BIST STARK. UND ES IST DEIN WEG, DEN DU GEHEN MUSST UND NICHT DER DEINES MEISTERS. JEDER KRIEGER HAT SEINEN EIGENEN WEG!
Ich wünsche dir Mut, Kraft und einen festen Willen
Alles Liebe
davanala
Suchender
24.06.2004, 19:10
Hallo Mönch,
ich kenne Dich leider noch garnicht und ebensowenig weis ich etwas über
die Beziehung oder Art zu oder von Deinem Meister und Dir. Jedoch denke
ich sollte ein Meister (was ist überhaupt die Definition von Meister ?) egal
welcher Art eigentlich immer überlegt handeln und Rat geben.
Zitat:
"und das ist der beginn der tragödie:mein meister wartete nicht, schwieg nicht eine weile wie er es immer tat, sondern gab mir klar zu verstehen, dass dieser mensch nicht gut für mich sei, dass er in mein leben keinen eingang finden sollte.
"setz ihn vor die tür"
und entschuldige, aber Deine Aussage wie Dein Meister reagierte läßt
eigentlich eine "überlegte und weise" Aussage auschliesen. Solche Reaktionen
sind denke ich mehr "emotionsbedingt".
Ich kann und möchte Dir keinen Ratschlag geben, ich kann nur sagen wie
ich reagieren würde.
Ich hasse nichts mehr wie wenn man mir einen guten "Kampf" (nichts anderes
sind bewegende Phasen im Leben egal ob gut oder schlecht) und die
Gelegenheit daraus zu lernen vorenthalten möchte. Darum verlasse ich mich
wohl auch meist auf mich und höre mir nur an wie andere sich entscheiden
würden.
Ich würde den Weg des Kampfes (sprich lernens) einschlagen denn nur durch
stetiges lernen kommen wir weiter.
Ich wünsche Dir dass Du für Dich Deinen eigenen Weg finden kannst.
Gruß
Suchender
ich kann mich da nur anschließen...hör auf deine Stimme,
DU bist der Weg und das Ziel und das Leben.
nicht dein Meister,
das bedeutet nicht, dass du ihn nicht achtest..dein Meister giobt dir seinen Rat,
aber du musst handeln!
Viel Kraft wünsch ich dir,
und noch was : du kannst nie einen Fehler machen !!
Denn wie auch Tobi sagt, egal was du tust...du fragst dich immer wie es wäre, hättest du es getan, oder nicht getan..also geh wohin dein Herz dich trägt ;)
~S~
mönch in der welt
24.06.2004, 20:12
ich umarme und danke euch!
was kann ich euch über meinen meister berichten: ich bin ihm unterstellt, für den rest meines lebens, und er ist mir gegenüber verpflichtet, mich auf meinen weg zu bringen, tja auch wenn ihr das nicht glauben wollt, mich zu einem krieger des lichts zu machen.
er bereitet mich auf ein leben in der welt vor.
aber er kann mich natürlich nicht auf die liebe vorbereiten, auf die liebe zu gott ja, aber zu einem mann?
oh, ich blute, meine wunde klaffte eben auf, ich besehe das blut an meinen fingern, keine sorge, es ist nichts ernstes, nur ein cut an der lippe.kämpfen hinterlässt eben wunden.gegen fieberblasen kämpfen hat eben keinen sinn :).
es ist mein blut, mein leben...ich werde hingehn und mich somit meinem meister widersetzesn, aber ich werde es bereuen, das steht fest.
euer mönch.
davanala
24.06.2004, 23:56
Hallo Mönch.
Bereuen ist eine der Sachen, die ich mir schon vor langer Zeit abgewöhnt habe. Im Leben gibt es nichts, aber auch wirklich gar nichts zu bereuen. Alles was wir tun (oder lassen), sagen (oder nicht sagen) und denken, sind Erfahrungen, ob gut oder schlecht. Jede dieser Erfahrungen prägt uns, lässt uns wachsen, umdenken oder bestätigt uns. Hättest du in der Vergangenheit nicht die Dinge getan, die du getan hast, dann wärest du heute nicht der Mensch der du bist. Und auch die Erfahrung, die du heute Abend machst und die Erfahrungen der Zukunft, sollst du machen, um zu wachsen. Das Leben ist stetiger Wandel und wer sich nicht entwickelt, geht letztendlich zugrunde.
Das Leben zählt, und Erfahrungrn gehören nunmal dazu.
Alles Liebe für dich
davanala
Hallo Mönch,
Ich kann mich nur den anderen einschliessen und verdächtige(verzeihung), wie der Tobi, deinen Meister, dass er eifersuchtig ist, oder dass er angst hat dich zu verlieren.
Ich glaube, dass niemanden, sei er Meister(was ist ein Meister - wie der Suchender auch schreibt) oder nicht uns Ratschläge geben kann. Wir sind die ieinzigen, die am besten wissen, was für uns gut ist, und tragen, ganz allein die Veratwortung für unseres Leben uns für unsere Taten.
Also sei mal unvorsichtig, traue dich etwas Verücktes zu machen, es wird ein Risiko, aber auch eine Erfahrung. Ist das ein Fehler kannst du nur davon lernen.
Die Liebe ist wunderbar. Sie musst manchmal weh run.
Liebe und sonst mach alles was dir Spaß macht, egal was dein Meister sagt.
Und niemals Ratschläge folgen, nicht einmal mein Ratschlag.
Sei glücklich.
Alles LIebe
RA
mönch in der welt
28.06.2004, 16:59
Hallo an alle!
danke für eure ermutigenden zeilen! irgendwie schulde ich euch jetzt den ausgang der geschichte, und der ist in einem satz zusammengefasst: mein meister hatte recht.
deswegen ist er ein meister und ich ein schüler. er ist weise und ich bin immer noch rebellisch wie mit 16.tja.
für diese liebe gibt es keine zukunft.die endgültige entscheidung ergäbe sich im herbst, aber ich bin nicht bereit auf etwas ungewisses zu warten. eine nacht und einen vormittag war ich zerstört. dann ein arbeitswochende gehabt, keine zeit gehabt zum nachdenken, und jetzt gehts mir wieder gut. dass ich hingegangen bin, war richtig.
was ich allerdings nicht verstehe:warum hat mich die verzweiflung nur so kurz befallen? warum hab ich nach drei tagen schon wieder hoffnung und freude?
ist das also nicht liebe? bin ich sooooo vernünftig? nein, dann wär ich gar nicht erst zum treffen gegangen.
ich denk mir: es wird schon alles richtig sein wasd kommt, deswegen brauch ich nicht traurig sein. es macht es auch leichter, dass mein geliebter mensch über den sommer in seiner heimat ist und ich ihn deswegen nicht sehe. und was wird im herbst sein? keine ahnung, doch jetzt ist sommer und jetzt wird gelebt.
euer mönch
hi mönch in der welt,
meine antwort auf dein leiden kommt wohl zu spät - es scheint so, als ob du es bereits gelöst hättest.....
im laufe meines lebens bin ich persönlich zum schluss gekommen, dass es wichtig ist eine entscheidung zu treffen. rückblickend wird sich die entscheidung dann als (vermeindlich) "richtig", vielleicht auch als (vermeindlich) "falsch" erweisen. wirklich falsch wäre aber KEINE entscheidung, weil stillstand. leben aber ist wandel, ist veränderung. (nur wer nichts tut macht keine fehler, ausser dem grössten, nämlich nichts zu tun).
also entscheide dich für deine liebe, gegen deine liebe. entscheide dich deinem meister gefügig zu sein, oder eben nicht. aber entscheide DU!
oh nein!!! liebe... hast du was gegen liebe?! das hört sich ja wie ein kropf!!! *smile*
liebe grüsse
roy_leo
mönch in der welt
09.07.2004, 00:17
hallo roy_leo!
gegen liebe hab ich natürlich nix, is ja was heiliges.nur alle menschen die ich bis jetzt liebesbeziehungtechnisch angezogen hab, waren menschen die mich ins chaos gestürzt haben, bzw. für die ich mich aufgegeben/weggeschmissen hab. sobald diese beziehungen vorbei waren bin ich dermaßen aufgeblüht, und erstarkt . und jetzt hab ich bei jeder neuen beziehung/ liebe immer auch ein mullmiges gefühl, ob mein leben wierder aus den fugen gerät. ich gebe nicht die schuld meinen expartnern, das liegt freilich auch an mir, aber merke dass es immer besser wird und viel gelernt habe.
habe im moment einfach keinen bock auf schwierigkeiten mit männern, fühl mich als single sehr gut, freier. aber was mir aufgefallen ist, dass beziehungen mit mädels weit unproblematischer sind. das hat mir nie troubles gebracht. naja.
von wegen entscheidungen: früher konnte ich mich nie für etwas entscheiden, bin oft verzweifelt, weil ich die perfekte entscheidung treffen wollte, grad keine halben sachen. aber jetzt weiß ich: besser eine gute entscheidung heute, als eine perfekte nie. ja, du hast ganz recht, stillstand ist tod. aber zu entscheiden fällt mir jetzt nicht mehr schwer, ich empfinde das eigentlich bereits ganz spannend, ein nervenkitzel, weil man nie weiß, was für konsequenzen einen wirklich erwarten.
so, jetzt fällt mir nix mehr ein
dein mönch.
Hallo Mönch!
mönch in der welt postete
... ins chaos gestürzt haben, bzw. für die ich mich aufgegeben/weggeschmissen hab. sobald diese beziehungen vorbei waren bin ich dermaßen aufgeblüht, und erstarkt . ... :) Nun, dazu möchte ich sagen, dass DU ES BIST. Dein Leben, deine Lebenseinstellung schafft dir das Umfeld das du erlebst, was natürlich in allen Bereichen, sowie auf deine Lebenspartner Auswirkung hat. "Warum passiert immer mir das?" oder "ich gerate immer an die gleichen" oder "ich fürchte mich vor einer neuen beziehung wegen den schlechten erfahrungen (ich habe nur Probleme)". Die Wahrheit und der Schlüssel liegt in dir selbst. Erst wenn du zu dir gefunden hast und erkennst, dass du eins bist, ohne etwas von jemanden zu brauchen, kannst du echte Liebe geben und echte Liebe nehmen.
Was ich damit sagen will ist, dass du eventuell versuchst zu erkennen, dass nicht die Lösung in der Antwort besteht "Als Single bin ich freier", sondern im Satz "Ich enge mich selbst ein" (niemand von außen ist daran schuld!).
Alles Liebe zu dir und eine Gute Nacht,
Tobi
Hallo mönch,
da kann ich aus eigener Erfahrung Tobi nur zustimmen.
Zuerst sollte man mit sich selbst eins sein bevor man in eine Beziehung geht.
Oftmals suchen Menschen in ihrem Partner auch einen Ersatz, für alles Mögliche...hmm....das klingt jetzt vielleicht sehr Psychoanlytisch, aber es ist wirklich ganz oft der Fall, unbewusst natürlich.
Es wird im Partner der Vater gesucht, oder die Mutter die man nie hatte, oder die einem nie die Liebe geben konnte, wie man es sich gewünscht hätte.
Oder ich mit meinem "Helfer-Syndrom" gelangte immer an Freunde, die sehr viele Probleme im Leben hatten. Heute weiß ich, wieso ich immer genau mit solchen Männern eine Beziehung hatte.
Ich war zwischenzeitlich 6 Jahre solo. Oft habe ich in dieser Zeit gedacht ich bin beziehungsunfähig, mit mir stimmt etwas nicht etc.
"Ich werde warscheinlich bis an mein Sterbebett alleine durchs Leben gehen und alleine sein" solche Gedanken hatte ich zwischendurch....das war nicht immer einfach.
Was ich damit sagen möchte ist:
Ich bin davon überzeugt, wenn man den "richtigen" Partner finden möchte...dann muss man sich gedulden und nicht krampfhaft nach ihm suchen..sondern die Zeit des Singleseins für sich nutzen und sich entwickeln und wachsen.
So kann ich das zumindest sehen.
Heute bin ich glücklich mit Tobi zusammen und das schon seit 2 Jahren und wir wachsen beide in unserer Beziehung und lassen auch dem anderen den Platz und die Zeit zu wachsen.
Genauso, wie ich es mir immer gewünscht habe.
Ich hoffe ihr versteht wie ich das meine.
Alles Liebe zu dir mönch und euch allen,
~Sylphe~
mönch in der welt
10.07.2004, 10:39
lieber tobi, liebe sylphe!
ihr habt vollkommen recht. wenn man mit sich nicht eins ist sucht man sich einen partner der die lückenauffüllen soll. genauso war das bei mir. gebe meinen ex ja keine schuld, und sag, dass sie an allem schuld sind. sie konnten meine lücken natürlich nicht füllen, und ich ihre auch nicht. ich muss noch wachsen und stärker werden, damit eine beziehung harmonisch werden kann.
ich geh aber auch nicht her und such mir einen partner, weil ich nicht allein sein will, kann sehr gut allein sein, suchen kann mein seinen partner nicht, nur finden.hab auch das interesse an one-night-stands verloren, das reizt mich überhaupt nicht mehr. wenn ich mich verliebe, ja schön. wenn nicht dann nicht.
alles ist gut
lg mönch.