Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Um welchen Gott geht es?
Hallo Zusammen und ein fohes neues Jahr.
Laut Statistik sollen lediglich 8 % der Bevölkerung "Esoterisch" (falls mann das schon so nennen kann) veranlagt sein.
Ich bin durch Zufall auf diese Seite gekommen und war wirklich begeistert, Menschen die sich Gedanken machen. Im Normalfall wird man lediglich belächelt, dass man seine Zeit mit so etwas verschwendet.
Daraufhin habe ich mir dann auch das Buch besorgt. Im Wesentlichen würde ich unterschreiben was drinn steht, allerdings bin ich auch noch nicht ganz durch. Was ich daran überhaupt nicht verstehe ist, was das ganze mit Gott zutun hat. Wessen Gott denn? Der des Christentums? Das kann doch nicht sein Ernst sein? Wäre das nicht diskriminierend? Und wenn nicht, wer übernimmt die Rolle der Engeln und Dämonen in den anderen Weltreligionen?
Nicht dass ich glaube eine dieser Religionen sei besser als die andere, im Gegneteil. Wahrscheinlich liegt die Wahrheit wieder in der Gesamtheit oder ist mehr als die Summe ihrer Teile, bereichert durch die Gedanken jedes Einzelnen. Zumindest befürworten alle Religionen soweit ich weiß dass Gott in allen Dingen steckt, aber umso merkwürdiger, dass es dann nur einen Gott geben soll.
Bin mal auf eure Statments gespannt. Grüsse.
Hallo ErisaK!
Erst mal ein herzlliches Willkommen in unserer kleinen Runde - schön, dass Du da bist und dich nicht scheust, direkt zu Beginn kritische Fragen zu stellen. Von Deiner Sorte kann es ruhig ein paar mehr geben :)
Nun, um welchen Gott geht es?
Ich bin mir nicht sicher, ob man diese Frage so stellen kann. In meinem persönlichen Verständnis ist es so, dass es tatsächlich nur einen Gott gibt.
Aber das ist nicht der Gotte des Christentums.
Es ist nicht der Gott des Islam.
Es ist nicht der Gott der Juden.
Es ist keine Gottheit aus irgendwelchen asiatischen oder indischen Glaubensrichtungen.
Es ist kein Naturgott.
Es ist auch sonst kein Gott, den ich hier wagte, nicht zu nennen.
Es ist Gott. Nur Gott.
Es ist der Gott des Islam.
Es ist der Gott der Juden.
Es ist eine Gottheit aus irgendwelchen asiatischen oder indischen Glaubensrichtungen.
Es ist ein Naturgott.
Es ist auch ein Gott, den ich hier wagte, nicht zu nennen.
Verstehst Du? Gott gehört keiner Religion an. Gott hat irrsinnig viele Namen, eben Gott, Allah, Jahwe, Jehova, nenne ihn, wie Du willst, er bleibt immer Gott. Und Gott wird nie das sein, was die Menschen aus ihm zu machen versuchen. Wenn ich sage, dass ich an Gott glaube, dann glaube ich an den christlichen Gott, den jüdischen Gott, den muslimischen Gott, an Jehova, an Jahwe, an Buddha, an ... und so weiter und so weiter....
Also, frage nicht, um welchen Gott es geht, sondern stelle fest, dass es um Gott geht. Eigentlich einfach, oder?
Aber letztlich ist das hier meine persönliche Meinung.
Hallo Shay,
ja sehr einfach und sehr beruhigend. Hätte ja auch sein können ich trete jemandem auf die Füsse. Um dieses Thema wurden schließlich genügend Kriege geführt.
Ich kam gestern auch zufällig auf das Thema Revolution (Stichwort Thomas D.). Wenn wir (Menschen) tatsächlich soweit sind uns und unseren Nächsten so zu akzeptieren / lieben, wie er ist, hat die Revolution bereits begonnen.
Wenn uns Geld nurnoch in soweit wichtig ist, wie wir es benötigen und nicht mehr nur um es zu horten oder mehr zu haben als andere, wenn wir nur noch den Ruhm für uns beanspruchen den wir uns verdienen und nicht den, den wir uns erschleichen um Macht zu erlangen, dann hat die Revolution bereits begonnen.
Diese Einstellung wird weiter getragen, wenn wir Ihr den höchsten Wert beimessen. Tatsächlich Wert in einer Gesellschaft hat nur was mehrere Menschen für Wert erachten.
Gelingt es uns diese Einstellung zu leben und den Mensche bewusst zu machen, dass das kostbarste was sie besitzen können ihr "Innerer Friede" ist, ist die Revolution gewonnen.
"Das wichtigste auf Erden sind die Spuren an Liebe die wir hinterlassen, wenn wir gehen."
Es ist schon sehr seltsam. Der Mensch mit seinen Bedürfnissen strebt nach derren Befriedigung und wenn er alles materielle ereicht hat was er wollte, vielleicht auch eine Liebe und eine Familie hat, steht er da und weiß nicht mehr nach welchem Stern er jetzt greifen muss. Er hat alles erreicht was es zu erreichen gab und jetzt wo der Kampf vorbei ist, ist er leer und traurig. Nichts scheint den Wert für ihn zu haben, den er ursprünglich beigemessen hat.
Er begreift nicht, dass Ihm "Nichts" fehlt.
Unsere schnelllebige Gesellschaft hat uns den Blick auf das Wesentliche, auf uns selbst, verstellt.
Steht eigentlich irgendwo, wieso Coelho sich "Krieger des Lichts" nennt?
Viele Grüsse EK.
Ich zum beispiel glaube nicht an einen gott wie er vielfach beschildert wird, als ein ding, ein wesen, etwas das gewisse eigenschaften hat. zwar hab ich viel drüber nachgedacht und gelesen dennoch bin ich für mich zum entschluss gekommen nicht an soetwas wie einen gott zu glauben.
wozu brauch ich einen gott?
um keine angst vor dem tod zu haben?
das ist natur, alles hat ein ende, vieleicht kommt danach etwas, vieleicht auch nicht, ich werde auf dieser welt in den errinnerungen meiner freunde weiterleben so wie meine toten freunde in meiner erinnerung weiterleben. die schönste formulierung die ich bis jetzt über das leben nach dem tod gehört hab war von einer mexikanerin auf einem psytrance festival. Sie meinte nach dem tod leben wir als gute geister in dieser welt und passen auf jene auf die es nötig haben.
oder um mich besser zu fühlen?
das kann ich auch anders ereichen, glück ist ansteckend, wenn ich durch eine strasse gehe und es lächelt mich jemand an und ich lächle zurück gehts mir besser (deshalb mag ich grossstädte wo menschen anscheinend angst voreinander haben nicht allzusehr).
um mich an ihn zu wenden wenn ich hilfe brauche?
auch für das hat man freunde, oder eventuell im internet die eine oder andere adresse falls man annonym bleiben will.
mir gefällt die vorstellung des nirvanas noch am meisten, und wenn das nivana gott ist dann könnte es sogar sein das ich glaube.
Ich finde aber nicht das man an einen gott glauben muss um ein krieger zu sein :). Es ist eher wichtig auf seine innere stimme (gewissen) zu hören, denn die sagt einem meistens was richtig ist oder falsch.
Viele religionen werden ja nur dazu missbraucht menschen zu lenken, oder ihr denken zu beschränken. ich glaube nicht das jener jesus von dem die prediger so viel erzählen einen alten mann der vorlauter ringen und gold und teuren umhängen kaum aufrecht gehen kann und nur für wichtige prominente audienzen gewährt als seinen stellvertreter auf erden auserwählt hätte. das jener jesus grosse kirchen benötigt hätte um den menschen seine botschaften mitzuteilen. das dieser jesus ritter in die schlacht gegen andersgläubig geschickt hätte um wirtschaftlichen interessen zu folgen. vieleicht bin ich ein kleingeist der den grösseren sinn der institution kirche missversteht. sicher hilft die kirche vielen menschen, doch das könnte sie auch ohne den ballast und die vielen unnützen vorschriften. jesus war auch nur ein prophet, der warscheinlich durch seine vision, guten taten, seine hingabe und seine wirkung als vorbild in die geschichte eingegangen ist und uns eine lehre des friedens und der liebe hinterlassen hat. leider hat die kirche diese lehre stark pervertiert, man denke an die konzile. so siehts wahrscheinlich in anderen religionen auch aus, mit ausnahme des budhismus. doch mir hat es gereicht mich mit der kirche zu befassen und versuche lieber selbst auf meine religion zu kommen.
wahrscheinliche weil das licht ein symbol für wärme, liebe und energie ist. und er auf seine weise, in seinen büchern, versucht die menschen darauf aufmerksam zu machen ihr licht hell erleuchten zu lassen um damit die welt zu erhellen :)
lg
Hallo mithos,
Ein Kleingeist bin ich dann auch, denn den höheren Sinn dahinter kann ich auch nicht verstehen. Im Prinzip bin ich deiner Meinung, dass die Religionen nur dafür benötigt wurde die Menschen in ein Ordnungssystem zu pressen in dem man sie kontrollieren konnte.
"Religion ist Opium fürs Volk"
Allerdings glaube ich schon an Gott oder wenigstens etwas göttliches. Gäbe es das nicht, gäbe es keine "Wunder", wie z.B. das Wunder des Lebens.
Wenn aber Wunder geschehen, weil man an sie glaubt, muss es in uns sein, sonst hätten wir doch nicht die Macht dazu.
Unser Gewissen könnte dann einfach das Medium sein, das unser Handeln mit unserem Sein verbindet.
Wenn es aber in uns ist, und wir so alle "Gottes Kinder" sind, war Jesus vielleicht doch nur ein besonders begünstigter Mensch.
Insgesamt, nein ich denke nicht dass du einen Gott brauchst, wenn du keinen willst und schon gar nicht einen so fixen und doch nicht greifbaren.
Allein das Konstrukt, "es gibt nur einen Gott, der aber dreifaltig ist". Aber die Götter der Antike können nicht zufällig die Manigfaltigkeit eines Gottes ausdrücken, nein das ist dann schon wieder Ketzerei. Wo ist da die Logik?
Das grösste Problem das ich damit hätte an keinen Gott zu glauben wäre, dass ich nicht wüsste, wie ich die Seele erklären kann. Denn daran, glaube ich irgendwie. (21 gramm)
Egal was nach dem Tod kommt. Ohne sie ist bestimmt auch ein Wandeln auf dieser Erde als Geist nicht möglich, oder?
Viele Grüsse EK.
für mich ist es meistens so das menschen dinge die sie nicht erklähren können einfach einem gott oder dem gott zuschreiben. ich bin mir auch sicher das es eine seele gibt, etwas spirituelles in uns, doch brauch ich dafür keine metamacht die diese geschaffen hat, sie war einfach schon da, wie und warum sie entstanden ist, ist für mich nicht wichtig, wichtig für mich ist das sie da ist und das sie mir hilft entscheidungen zu treffen. ich glaube an das wunder des lebens, doch glaube ich nicht das gott das möglich gemacht hat, das bedeutet jetzt nicht das ich nur das glaube was ich sehe, oder mir erklähren kann oder die wissenschaft mir erklähren kann. es gibt einfach zufälle und ereignisse die über dem menschlich begreifbaren stehen, vieleicht ist der tod nur eine weiterentwicklung der seele, der übergang in einen zustand wo der geist, die seele keinen körper mehr benötigt, wo er frei ist von bedürfnissen und begierden, wo man eins ist mit allen und alles eins ist mit sich selbst. vieleicht ist dieser zustand gott. wir menschen sollten nicht so vermessen sein uns als das abbild eines gottes zu sehen, denn göttlich sind wir wahrlich nicht, wir können uns nur bemühen reinen gewissens unsere zeit die uns bleibt zu geniesen.
Das ist der Grund, weshalb ich zu sagen pflege:
"Ich glaube an Gott, aber nicht an's Bodenpersonal!"
Ich denke, Gott ist für uns Menschen mit unseren kleinen Gehirnen nicht so ohne weiteres erfassbar. Wir denken in menschlichen Denkstrukturen, sehen Gott als ein Pseudo-menschliches Wesen, nur halt übermächtig, Gott hat in unserer Kultur immer noch dieses Aussehen von wegen alter Mann mit Rauschebart... Das ist alles klein-geistig-menschlich.
Daskalos bezeichnete Gott als "panuniversellen Logos" und als "allumfassende Seinsheit". Über diese Begriffe kann man jetzt trefflich philosophieren, aber ich denke, sie passen schon ganz gut, wenn man sich von dem Begriff "Gott" als personifiziertem Wesen trennen will.
Außerdem tut man damit auch keinem weh, der immer noch der Meinung ist, "sein" Gott sei der einzig wahre... :D
Hey mithos,
es sollte nicht vermessen klingen. Gott in den Menschen zusehen hat nichts mit einem Abbild zutun, was gerne behauptet wird. ("Und er schuf den Menschen nach seinem Ebenbild") Es ist für mich tatsächlich mehr die Erklärung für das Leben allgemein, warum funktioniert unser Organismus plötzlich und warum hat er diese Fähigkeiten, die er zum Leben benötigt. Das gleiche gilt aber für alle Lebewesen, Menschen, Tiere und Pflanzen.
Gut gefällt mir der Satz dass der Tod nur eine Weiterentwicklung der Seele sein könnte. Allerdings sollte das Universum dann doch lieber ein offenes System sein, denn wenn Wiedergeburt nicht gefragt ist, da wir uns ja weiterentwickelt haben, muss die Energie verloren gehen können.
Schönen Samstag Abend noch.
Grüsse EK.
Hey Shay,
wer ist den Daskalos? Hört sich griechisch an, aber sonst habe ich noch nie von dem gehört.
Dir auch noch einen Schönen Samstag Abend.
Grüsse EK.
Näheres über Daskalos findest Du HIER (http://www.researchers-of-truth.org/Deutsche/Daskalos-Wahrheitsforscher.html)
Tatsächlich war Daskalos (alias Dr. Stylianos Atteshlis) ein griechischer Zypriote. Der Begriff "Daskalos" stammt aus dem Griechischen und bedeutet schlicht "Lehrer".
Hallo Zusammen und ein fohes neues Jahr.
Laut Statistik sollen lediglich 8 % der Bevölkerung "Esoterisch" (falls mann das schon so nennen kann) veranlagt sein.
Ich bin durch Zufall auf diese Seite gekommen und war wirklich begeistert, Menschen die sich Gedanken machen. Im Normalfall wird man lediglich belächelt, dass man seine Zeit mit so etwas verschwendet.
Daraufhin habe ich mir dann auch das Buch besorgt. Im Wesentlichen würde ich unterschreiben was drinn steht, allerdings bin ich auch noch nicht ganz durch. Was ich daran überhaupt nicht verstehe ist, was das ganze mit Gott zutun hat. Wessen Gott denn? Der des Christentums? Das kann doch nicht sein Ernst sein? Wäre das nicht diskriminierend? Und wenn nicht, wer übernimmt die Rolle der Engeln und Dämonen in den anderen Weltreligionen?
Nicht dass ich glaube eine dieser Religionen sei besser als die andere, im Gegneteil. Wahrscheinlich liegt die Wahrheit wieder in der Gesamtheit oder ist mehr als die Summe ihrer Teile, bereichert durch die Gedanken jedes Einzelnen. Zumindest befürworten alle Religionen soweit ich weiß dass Gott in allen Dingen steckt, aber umso merkwürdiger, dass es dann nur einen Gott geben soll.
Bin mal auf eure Statments gespannt. Grüsse.
Hallo ErisaK,
ein recht herzliches Willkommen in unserer Runde. :)
Statements...
Was hat das mit Gott zu tun? - Nun ich denke soviel wie das Buch mit dir. Es gibt die Möglichkeit darüber zu reflektieren, zum Nachdenken, vielleicht auch zum erwachen, dass Gott letztlich du und jeder ist. Das wir entsprechend miteinander umgehen, mit der Umwelt, der Natur und den Mitmenschen. Das ist Gott (für mich). Alles was ist und alles was nicht ist. Die Möglichkeit zu erkennen. Der eine Gott besteht für mich im Ursprung unseres Seins - keine Person oder sowas. Das heißt, dass alles göttlich ist, da unsere Wesen tatsächlich nah mit einander verbunden sind - wie Schwester und Bruder und vielleicht sogar noch enger - ja enger wie "Du bist ein Teil von mir, und ich von dir".
Ich denke, wenn wir uns nur mal strickt auf das Buch beziehen, es vereint die Grundwerte aller Religionen miteinander - ich kann jetzt nicht sehen, das das Christentum da irngedwie bevorzugt ist. Evtl. denkst du so, weil du daher viele Züge kennst? Ein Buddhist könnte durchaus das gleiche sagen, denke ich.
Soweit mal mein Statement... ;)
wozu brauch ich einen gott?
um keine angst vor dem tod zu haben? Es geht nicht darum, ob man einen Gott braucht, oder nicht. Diese Frage würde nämlich implizieren, dass Gott etwas ist, das ich mir aussuchen kann. Ich bin der Meinung, dass ich da keine Wahl habe, weil Gott (in welcher Form auch immer) einfach IST. Er existiert, so wie die Luft, die wir auch nicht sehen können, ohne die unser Dasein aber irgendwie technisch etwas eingeschränkt wäre. Ob ich jetzt a ihn glaube oder nicht, muss ich mit mir selbst ausmachen. Ich muss ja auch nicht unbedingt glauben, dass es sowas wie Autos gibt - auch wenn es unbestreitbare Beweise für ihre Existenz gibt. Ob ich an etwas glaube oder nicht, hat nichts mit dessen tatsächlicher Existenz zu tun.
Ich finde aber nicht das man an einen gott glauben muss um ein krieger zu sein :). Es ist eher wichtig auf seine innere stimme (gewissen) zu hören, denn die sagt einem meistens was richtig ist oder falsch. Da gebe ich Dir Recht. Ich zitiere es gerne nochmal, weil's immer wieder passt: An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen! Mir ist ein ehrlicher Atheist oder Agnostiker, der aber einfach menschlich ist, lieber, als ein fanatischer Religionseiferer.
Viele religionen werden ja nur dazu missbraucht menschen zu lenken, oder ihr denken zu beschränken. ich glaube nicht das jener jesus von dem die prediger so viel erzählen einen alten mann der vorlauter ringen und gold und teuren umhängen kaum aufrecht gehen kann und nur für wichtige prominente audienzen gewährt als seinen stellvertreter auf erden auserwählt hätte. das jener jesus grosse kirchen benötigt hätte um den menschen seine botschaften mitzuteilen. das dieser jesus ritter in die schlacht gegen andersgläubig geschickt hätte um wirtschaftlichen interessen zu folgen. Absolut einverstanden. Glaube ist göttlich, Religion menschlich.
vieleicht bin ich ein kleingeist der den grösseren sinn der institution kirche missversteht. sicher hilft die kirche vielen menschen, doch das könnte sie auch ohne den ballast und die vielen unnützen vorschriften. jesus war auch nur ein prophet, der warscheinlich durch seine vision, guten taten, seine hingabe und seine wirkung als vorbild in die geschichte eingegangen ist und uns eine lehre des friedens und der liebe hinterlassen hat. leider hat die kirche diese lehre stark pervertiert, man denke an die konzile. so siehts wahrscheinlich in anderen religionen auch aus, mit ausnahme des budhismus. doch mir hat es gereicht mich mit der kirche zu befassen und versuche lieber selbst auf meine religion zu kommen.
wahrscheinliche weil das licht ein symbol für wärme, liebe und energie ist. und er auf seine weise, in seinen büchern, versucht die menschen darauf aufmerksam zu machen ihr licht hell erleuchten zu lassen um damit die welt zu erhellen :)
lg
Du erkennst es selbst: Glaube ist nicht das, was uns die Kirchen vermitteln. Ich bin nicht automatisch ein guter Christ, Moslem, Jude, ... wenn ich regelmäßig in Kirche, Moschee oder Synagoge renne, um mir das Geseiere anderer Leute anzuhören. Ich bin nicht gläubig, nur weil ich Kreuz, Halbmond oder Stern am Hals hängen habe. Ich bin kein guter Mensch, nur weil ich mich selbst kasteiend und geißelnd durch die Straßen schleppe.
ich hab den Eindruck, Du glaubst an Gott - auch wenn Du ihm diesen Namen nicht gibst. Aber Du glaubst an all das, was göttlich ist.