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Hy Leute........................... (für die Krieger und alle anderen)
................................HOFFNUNG.......... ...............................
Alls das All entstand, wurde uns geschenkt, was uns verband.
Eine Erinnerung, ja eine Vision,
von SEINEM Land, vor SEINEM Tron.
Doch haben wirs vergessen, trotzdem ist es da.
In unsren Herzen, wird es dann wahr.
Wir nennen es Hoffnung, sie ist die Kraft
die uns wieder aufstehen läßt, das Leben erschafft.
Und diesem Punkt im Sein des Ichs,
widme ich nun dies Gedicht.
:unlove:
Casper (Thomas R. am 11.07.2009)
.... die Gedanken der Hoffnung formen Eure Zukunft und sind gleichzeitig Ahnungen, die Euch den Weg weisen können. Deswegen gibt es keine falschen Hoffnungen.
Denn an der Erfüllung oder Versagung wirst du deinen Weg erkennen und erlernen, deine Erwartungen in die richtigen Bahnen zu lenken. Und so wird deine Hoffnung zu dem werden, was sie sein sollte:
der Glaube an dich selbst.
.... die Gedanken der Hoffnung formen Eure Zukunft und sind gleichzeitig Ahnungen, die Euch den Weg weisen können. Deswegen gibt es keine falschen Hoffnungen.
Denn an der Erfüllung oder Versagung wirst du deinen Weg erkennen und erlernen, deine Erwartungen in die richtigen Bahnen zu lenken. Und so wird deine Hoffnung zu dem werden, was sie sein sollte:
der Glaube an dich selbst.
Hy Sylphe
Falsch und Richtig sind meiner Ansicht nach Gewichte, die uns am Boden drücken. In unseren Herzen wißen wir alle was wahr ist. Warum also sich mit dem "Urteil" belasten und dann über gegebenes Leid klagen. Die Dinge haben alle ihren zugewiesenen Wert, den Gott sagt, "mein ist das Gericht." Wer sind wir denn, uns dem Entgegenzustellen.
Ähnlich verhält es sich doch auch mit unseren erwartungen. Ist dir schon mal aufgefallen wieviel uns entgeht beim warten. Sie schrencken unser Geistiges Auge so sehr ein, das uns das lebendige Leben garnicht mehr haben will.
Wir sind nur Menschen und keine Götter, und sollten deshalb entlich anfangen, unseren zugewiesenen Platz im Universum einzunehmen.
Denn dem der sich dem Größenwahn verschreibt, kneift das Universum in den Arsch, um ihm zu sagen, he mann du gehst Falsch, hir hast du Angst, mein Kompas. Doch verwechsle ihn nicht mit mir, den er zeigt dir nicht den Weg, er zeigt nur wos nicht langgeht.
Der wahre Glaube an uns selbst, führnt uns immer an Gott vorbei.
Bye Bye
bis dann
Casper:unlove:
(möchte kein Wort ändern an dem Gedicht (Hoffnung), na ja, ist ja eigentlich nur eine Text Idee
die ich vieleicht mal weiterspinne)
Hallo Casper,
meine Zeilen zu dem Thema Hoffnung sollten einfach ein "Zusatz" sein.
Ich sehe in meinen Zeilen kein Widerspruch zu deinem Gedicht und es war auch in keinster Weise meine Absicht an deinem Gedicht etwas verändern zu wollen.
Übrigens darfst du Gedichte und Kurzgeschichten gerne hier bei uns unter der speziellen Rubrik " Gedichte und Kurzgeschichten" einbringen.
Ich stimme dir zu,
es ist eine Kunst das Göttliche in uns zu erkennen und gleichzeitig mit beiden Füßen auf dem Boden zu bleiben :wink:
und was den Glauben an sich selbst angeht,
finde ich,
wir können unserem Schöpfer keine größere Freude bereiten,
als an uns selbst zu glauben *lächel*
Liebe Grüße
~Sylphe~
[QUOTE=Sylphe;9172]Hallo Casper,
meine Zeilen zu dem Thema Hoffnung sollten einfach ein "Zusatz" sein.
Ich sehe in meinen Zeilen kein Widerspruch zu deinem Gedicht und es war auch in keinster Weise meine Absicht an deinem Gedicht etwas verändern zu wollen
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Hy Sylphe
Und ich seh keinen Wiederspruch in deinen Zeilen zu meinen. Hab ich auch nicht nach deinem Zusatz, hatte nur kurz das Gefühl dir würd es so gehn und mein Schwert gleich fester gegriffen. Ha Ha. Wollte dir deins nicht nehmen, sondern meins geben. Tut mir leid wenns nicht ganz geklapt hat. (was ich wollte, war zwar das was ich tat, jedoch wars wohl nicht ganz grad) Sorry.
Bin ein bischen aus der Übung, doch Übung macht den Meißter oder?
Mfg. Casper
:unlove: