Das Kindergebet
Ist blau wie das Wasser erstreckt sich durch Berge,
die viel größer als es, wagen würde zu werden.
Bitte liebe Eltern, kommt in eure Herzen,
denn ohne euch, erleiden wir Schmerzen.
Wir wissen ihr wollt, doch immer das beste,
doch wo bleibt den da, unsere Weste.
Und wahrlich kalt, ist es ohne euch
Hier draußen im Nichts, vor dem ihr euch scheucht.
Die Weste die uns wärmt, ja unser Traum
Der eure ist für uns, leider nur Schaum.
Vor euren Mäulern, wir haben Angst,
das ihr es nicht wisst, du es nicht kannst.
So zieht ihr von dannen, einem Schlag ins Gesicht,
damit dieser Spiegel endlich zerbricht.
Denn nur für euch ist dies Gedicht.
Denn wir sind wie Wasser, wollen selber fließen,
und ihr erkennt das und wollt es wieder schließen?
Das macht uns traurig, ehrlich wahr,
denn ihr seit so fern, doch wir sind doch nah.
Vieleicht ist die Angst, gar nicht das Kind,
sondern das Kind in euch, das niemals gewinnt.
So lasset uns los, ihr habt uns geboren,
aus eurem Schoß, das habt ihr geschworen.
Auch wenn ihrs nicht mehr wissen wollt,
das Kind weiß dies noch, kommt direkt von GOTT.
In liebe erinnere ich euch Kinder daran,
das nur der Schlag ins Gesicht,
Diesen Bann brechen kann.
So lieg ich hier und schreibe,
treibe was ich treibe.
Stets in liebe verbunden,
doch heuer in liebe entschwunden.
Denn ich wünsch mir heuer vom Weihnachtsmann
Den Osterhasen mit seinem Bann.
Den wo vorher Geschenke, heuer ganz lehr
Glaubt mir Eltern, das suchen fällt mir nicht schwer.
Was ihr dann mit eurer Zeit, wohl für uns ein Geheimnis bleibt.

casper