Hallo Tobi,
das ist eine gute Frage. Ich sehe das so, dass ich meinem Feind nicht unbedingt alles Gute wünschen muss. Ich halte es da eher mit Daskalos (Stylianos Atteshlis), der sagte, dass jeder Gedanke, jedes Wort sogenannte Elementale aussendet, also quasi positiv oder negativ geladene Gedanken-"Teilchen". Diese kehren nach vollbrachter Aufgabe zu ihrem Schöpfer zurück. Das bedeutet, dass, wenn ich meinem Gegner etwas schlechtes an den Hals wünsche, wird mich das auf alle Fälle irgendwann selbst treffen, also wie ein Bumerang. Also wünsche ich meinem Gegenüber erstmal garnichts. stattdessen sage ich mir lieber: Dieser Mensch sollte etwas lernen; er hats heute nicht gelernt, also wird er seine Lektion später nachholen müssen. Irgendwann wird ihn das, was er getan hat, einholen und er wird sich damit auseinandersetzen müssen.
Vielleicht ist dies ein Gedankenanstoß fü Dich?
Gruß: Shay
Einen lieben Gruß an alle:
Martin
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„Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir aber noch nicht ganz sicher.“