Lieber Renegard
Erstens vielen Dank, dass du uns nach unsere Meinung fragst. Ich versuche dir zu schreiben, natürlich, aus meine Erfahrung.
Ich glaube auch, dass es wichtig ist nicht aufzugeben. Bei mir ist es auch so, dass ich immer mich danach sehne, das zu bekommen, was ich nicht habe und bin enttäuscht und traurig. Dann versuche ich die Aufmerksamkeit auf die Sachen,die ich habe und die mir wichtig sind zu lenken.
Was mir auch hilft in eine Sache zu entscheiden ist ganz konkrett ein Liste:
auf eine Seite, was positiv ist an der Situation, auf die andere Seite, was negativ ist. Wenn ich die Seiten gegenüber mit ansehe ist mir meistens klar, wie es weiter gehen soll.
Sollte es das nicht reichen, dann lasse ich das Schicksal entscheiden. Das heißt, ich vesuche loszulassen und mich zu öffnen und tue nichts mehr. sondern lasse alles auf mich zukommen. (ist wahrscheinlich wichtig, dass man ein Zeitinterval stellt. - z. B. wenn innerhalb von so und so viel Zeit, nicht das oder das passiert - tue ich so eTc.)
Du sagst, du arbeitest in der Finsternis. Es ist ganz klar, dass du müde und ausgelaugt bist. Hast du mal versucht die positiven Seiten, diese Finsternis zu sehen? Es kommt meistens darauf an, was wir über eine Sache glauben. Wenn du glaubst, das die Finsternis etwas Negatives ist und dir nicht gut tut, dann ist es auch so.
Die Finsternis ist auch das Nichts und das Nichts ist das Alles, das unerschöpliche Potenzial(sagt das Tao). Also. du kannst aus der Finsternis alles schöpfern.
Manchmal können wir eine Sache einfach nicht ändern. Wir können nur versuchen unsere Einstellung zu dieser Sache zu ändern.
Sonst wünsche ich dir viel Kraft!
LIebe, Licht und Frieden
Ra
Alle großen Dinge werden mit leichten Herzen erreicht.
RAMTHA