Hallo Ihr alle,
Es ist wunderbar, was ihr alle da schreibt.
Zuerst zu dir Sylphe, ich finde dein Gedicht wundebar. Danke, dass du uns auch gelassen hast, teilzunehmen an deine Sehnsucht.
Ich kenn auch dieses Gefühl, auch diese Unruhe, ich hätte etwas machen müssen, aber ich weiss nicht was.
Nach der Heimat ist bei mir nicht, die Sehnsucht(zumindest nicht bewusst). Ich glaube, dass die Heimat eigentlich in unserm Hezen ist. Ich bin weit weg von meiner Heimat und wenn ich dorthin fahre, stillt das nicht unbedingt meine Sehnsucht.
Es könnte sein, dass das eine Suche nach mir selbst ist. Seitdem ich mich mehr mit mir beschäftige kommt seltener vor.
Wahrscheinlich sehnen wir uns nach unsere Seelengeschwister, nach der schöne Welt drüben, auch wenn wir uns selber entschieden haben hierher zu kommen und an uns zu arbeiten, manchmal kommt diese Sehnsucht nach der ewigen Liebe und Weite.
Wir sollen sie lieben diese Sehnsucht, sie zeigt uns, dass wir mehr sind als wir mit unserer Verstand begreifen können.
Alles Liebe
Alle großen Dinge werden mit leichten Herzen erreicht.
RAMTHA