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Thema: Krieger des Lichtes ? - Krieger !

  1. #1
    Suchender Gast

    Standard

    Hallo,

    ich grüße Euch.

    Lange habe ich gegrübelt und mich zurückgezogen, hing meinen
    Gedanken nach und beobachtete die Welt und die Menschheit um
    mich herrum.
    Und so sehr ich mich auch bemühte, ich sah auch nicht mehr genügend
    Funken der Aufrichtigkeit, Nächstenliebe und des Verständnisses um auch
    nur ein kleines Feuerchen des Lichtes zu entfachen.
    Dies stimmte mich lange Zeit sehr traurig und mit der Zeit bemerkte ich
    auch diese schleichende Entfremdung von der Menschheit.
    Nun stehe ich vor einer schweren Entscheidung und wage es kaum
    mir selbst das Urteil einzugestehen welches mein innerstes ich, meine
    Seele wohl schon vor Wochen fällte.
    Ja, ich muss wohl zugestehen das ich als Krieger des Lichtes gescheitert
    bin.
    Meine Seele schreit, nun sei die Zeit gekommen sich abzuwenden von der
    Menschheit und sich vorzubereiten. Die Zeit der Worte sei vorbei und die
    Zeit des "Kriegers" wird kommen. Meine Farben sind nicht mehr länger das
    strahlend Weiß der Rheinheit, schwarz sei nun auch meine Farbe.
    Genug der Worte demjenigen gegenüber der selbst nicht bereit Toleranz
    und Verständniss aufzubringen, merken soll er, dass hier ein Krieger steht
    welcher sich gut zu verteidigen weiß.
    Wer meine Hilfe annimmt, dem sei sie auch in Zukunft nicht verwehrt.
    Doch mein Leitspruch wird von nun an sein:
    "Dem Bruder zum schutze, dem Feinde zum trutze, der Freiheit zur ehr"
    Nichts soll mich mehr davon abhalten offen Position zu beziehen und auch
    einem Feinde mitzuteilen, dass er von nun an als "Feind" gesehen.
    Vorbei die Zeit des endlosen Verständnisses für die Menschheit, auch wenn
    sie wie Kinder sind. Und wahrlich, lange habe ich sie geliebt. Mit allen ihren
    Fehlern.
    Der eine oder andere wird jetzt denken wie anmaßend dieser Kerl ist, er
    spricht wie wenn er etwas besseres sei. Nun, der Mensch kann das sein
    was er ist und da ich mich nicht zugehörig fühle, zu dieser von Neid und
    Intrige zerfressenen Gesellschaft lehne ich es für mich ab, mich dazuzuzählen.
    Nein, ich halte mich nicht für einen Gott oder ähnliches.
    Lediglich spüre ich den Drang nach klaren offenen Worten und Taten.

    Ich danke Euch allen für die vielen schönen Texte hier bei Euch, sie
    zögerten leider jedoch auch nur zeitlich das scheinbar vorbestimmte
    auf.


    @Administrator,

    es liegt mir fern hier unfrieden zu stiften. Daher würde ich es verstehen
    wenn der Post gelöscht werden würde. Es war mir lediglich ein tiefer Wunsch
    meinen Seelenbrüdern hier Mitzuteilen welchen Weg ich beschreiten werde.
    Gerne würde ich weiterhin ab und an hier sein, in Eurer Mitte.
    Jedoch würde ich es auch verstehen, wenn dies nicht im Sinne des Geistes
    der Gemeinschaft hier ist.

    Aufrecht und dankbar
    Suchender

  2. #2
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    21.06.2004
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    Österreich
    Beiträge
    133

    Standard

    willkomen bruder, in unserem kreis
    es ist kein moment, wie der moment des todes

  3. #3
    Registriert seit
    12.07.2004
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    Wulkan
    Beiträge
    402

    Standard

    Hallo Suchender,

    wenn wir Teil einer Gesellschaft sind, fragen wir uns automatisch, wer die anderen sind, und ob sie sind, was sie sein sollten.

    Und wenn wir sie treffen, fragen wir uns umgehend, was die hier wollen.

    Das tun wir schon sehr lange, uns es fällt uns schwer, dieses Denken aufzugeben.

    Doch wir sind Teil dieser Gesellschaft und sollten uns zuerst fragen wer wir sind und was wir hier wollen.

    "Wer oder was bin ich und was will ich wirklich hier?" oder anders ausgedrückt:

    "Was ist die großartigste Vorstellung von mir selbst?"
    Das ist eine wichtige Frage. Jeden Tag setze ich mich mit ihr auseinander und muß feststellen, daß ich sie jeden Tag anders beantworte. Da ist bei mir sehr oft ein leerer Fleck als Antwort. Manchmal auch Dinge, für die ich mich danach schäme. Aber oftmals auch eine wahrlich großartige Vorstellung von mir.

    Und so, wie diese Vorstellung ist, so erfahren wir auch diese Welt.

    Übrigens, Du bist Gott, wir alle sind Gott, wir können gar nicht anders

    Das dürfte so ziemlich das einzige sein, wo wir keine Wahl haben.

    Von Herzen

    Steinwulk
    Zahme Vögel singen von Freiheit - wilde Vögel fliegen

  4. #4
    Registriert seit
    06.04.2004
    Ort
    Wennigsen
    Beiträge
    717

    Standard

    Hallo Suchender!

    Jede Meinung ist hier willkommen und ich kann eigentlich nichts unruhestiftendes darin finden. Ich weiß nicht, was dein Ziel war, aber ich denke, ich kann deine Gedanken verstehen. Es liegt nicht an dir die Welt zu verändern, denn du bist nur ein Teil von ihr. Es liegt an uns allen. Und somit auch an dir, egal was du tust. Du tust in dem das Richtige, in dem du beschließt dich von anderen abzuwenden oder es dir nicht mehr anzuhören/sehen. Du bist der Tropfen, der kleine Kreise zieht und doch das Meer durchströmt ohne wahrgenommen zu werden. Wenn du als Kieger nur für dich ganz alleine lebst, trägst du deinen Teil für die Welt bei. Das ist sehr schön! Es wird Menschen geben, die dir nahe stehen und Menschen in deinem Umfeld und dein Verhalten beeinflußt sie bewußt und unbewußt - wenn du dich also entscheidest als Krieger jetzt anders als vorher zu leben, ist das weder schlechter noch besser - entscheidend ist deine Grundhaltung und damit bist du uns nach wie vor gleich.

    Es würde mich freuen auch weiterhin von dir Fragen und Antworten im Forum zu lesen, wenn du magst.

    Denke daran, dass Änderung Zeit braucht. Genau genommen, haben wir alle Zeit der Welt schon jetzt.

    Liebe Grüße

    Tobi
    Der Friede sei mit dir.
    Die Welle und das Meer sind eins

  5. #5
    Registriert seit
    21.06.2004
    Ort
    Österreich
    Beiträge
    133

    Standard

    hab bemerkt, dass du eigentlich eh schon einige zeit hier im forum bist

    trotzdem nochmals willkommen
    es ist kein moment, wie der moment des todes

  6. #6
    Julius Gast

    Standard

    Hey du Suchender,

    ein kluger Mensch sagte wohl einmal: "Das Leben ist ein steter Kampf, aber durch diesen steten Kampf lernen wir auch stets dazu." Recht hat er! Und soviel gibt es da zu lernen, so viel!! So gilt es natürlich auch zu erlernen, mit dem Gefühl einer "Niederlage" umzugehen, sich zugestehen zu können, "gescheitert" zu sein - und sich und andere dafür nicht zu verurteilen.

    Doch frage ich dich nun, Suchender: Womit glaubst du denn wohl eigentlich gescheitert zu sein? Bist du wirklich als "Krieger des Lichtes" gescheitert?! Vielleicht bist du ja durch deine jüngsten Einsichten dem Licht in dir, deinem wahren innersten Wesenskern, dem, was du Seele nennst, sogar einen Schritt näher gekommen? Vielleicht erfährst du ja einfach grade, dass jeder Schritt, den der Krieger auf seinem Pfad zurücklegt, zwangsläufig bedeutet, dass er etwas hinter sich zurücklassen muss - und dass bestimmte Ideale, wie Toleranz, oder Verständnis für die Fehler der anderen, Ideale, mit denen er sich eben noch identifizieren konnte, in diesem Augenblick schlicht und ergreifend nicht mehr seiner ihm innerlich offenbarten Wahrheit entsprechen.

    Vielleicht bist du ja auch einfach nur damit gescheitert, weiterhin blind einer Wahrheit zu folgen, die nun gar keine Wahrheit mehr für dich ist...

    Wahrheit leitet sich stets aus der "Wahrnehmung" heraus ab - und im Zuge deines spirituellen Wachstums, in dem sich dein Bewusstsein von dir und der Welt, und damit auch deine Wahrnehmung verändert, muss sich auch deine Wahrheit verändern - und dir wird (Wohl oder Übel) nichts anderes übrig bleiben, als dieser neuen Wahrheit entsprechend zu handeln.

    Lass mich dich daran erinnern, Suchender, dass der Weg des Herzens kein Richtig und kein Falsch kennt, dass ein jeder Krieger nun einmal tun muss, was ihm innerlich offenbart wird, dass er seinem ganz eigenen Pfad folgen muss, auch wenn dieser ihn in eine Richtung führt, die er noch vor kurzem nicht gewillt gewesen wäre einzuschlagen und die ihn zweifeln lässt an seiner Lichthaftigkeit - und das grade seine Absicht, diesem Pfad trotzdem zu folgen, eben weil er spürt, dass dies sein Weg ist, der Weg, den er zu gehen hat, sein Kriegertum ausmacht.

    Und erinnere dich bitte auch stets daran, dass eine der ganz großen Künste des Menschen auf Erden darin besteht, das loszulassen, was "falsch" erscheint - und dass du so, wie du nun grade dein Ideal von falschem Verständnis losgelassen und eine neue Richtung eingeschlagen hast, auch wieder diese neue Wahrheit loslassen kannst, sobald sie dir tief im Herzen nicht mehr richtig erscheint.

    Irgendwer behauptete einmal, die Wege des Herren seien unergründlich...

    Hadere nicht mit dir, Suchender! Wenn deine Entscheidung tatsächlich so tief aus deinem Inneren kommt wie du es beschreibst, dann wird es für dich schon das Richtige zu tun sein. Das Schlimmste, was dir passieren kann ist, dass du lernst...

    Doch abschließend möchte ich dich um eines bitten: Übe dich im Verzeihen! Lerne sowohl dir, als auch jedem anderen in jedem neuen Moment aufs neue zu verzeihen. Sei aufrichtig versucht, niemanden zu verurteilen - denn ein jeder folgt nur dem, was er selbst für die Wahrheit hält. Kein Mensch (und auch sonst kein Wesen in diesem Kosmos) verlangt von dir, dass du stets und ständig alle und jeden liebst - doch wenn du dich oder andere verurteilst für das, was ihr seid, und das, was ihr tut, dann wird dieses Urteil dich blind machen für den ewig lichten Funken, der selbst in denen glimmt, die eine Arua der Finsternis um sich zu haben scheinen.

    Verständnis für die Fehler anderer und Mitgefühl für ihr Leid ist das Eine, blinde Toleranz und bedingungslose Akzeptanz dagegen etwas völlig anderes...

    Somit wünsche ich dir auf deinem Wege alles Mögliche - auf das du erkennen mögest, dass erst derjenige in der Lage ist zu finden, der da aufhört ein Suchender zu sein...

  7. #7
    Suchender Gast

    Standard

    Ich grüße Euch,

    und möchte Euch danken für Euer Verständnis.

    Ergänzend möchte ich Euch folgende kleine Zusammenfassung meines
    "Lebens" erzählen, denn ich denke darin finden sich die Antworten zu
    den Fragen.

    Ich kam 1972 im wunderschönen Heidelberg zur Welt, es war 2 Minuten
    nach Mitternacht. Mein Vater wollte mich Hans-Juergen nennen, meine
    Mutter setzte sich mit ihrem Wunsch durch und ich heiße in diesem Leben
    "Marcus" (dem Kriegsgotte Mars geweiht). Warum sie ausgerechnet auf
    diesen doch damals in dieser Region seltsamen Namen kam, kann sie mir
    nicht beantworten. Sie sagt, sie sah mich und sie wusste sie müsse mich
    so nennen, obwohl sie wusste, dass dies großen Ärger mit meinem Vater
    gab (dieser ist kein Rechter ! aber doch in seinem Herzen Germane).
    Eigentlich wollte sie einen Matthias.
    Sehr schnell stellte sich heraus, dass ich ein Einzelgänger bin und mich mit
    meinem 4 Jahre älteren Bruder nur selten verstand.
    Ich war ruhig und fast schon verschlossen.
    Später mit 10 oder 11 Jahren fingen meine Träume an, immer wieder sah
    ich schreckliche Schlachten, überall blutige Leiber, abgeschlagene Gliedmasen,
    und immer sah ich es als ob ich mittendrinn wäre, wenn ich an mir
    hinuntersah, so sah ich stets in meiner einen Hand ein Schwert oder Speer
    und in der anderen ein Schild. Ich stand meist Blutbeschmiert mittendrinn
    und sah über die fielen Gefallenen und winselnd auf dem Boden liegenden
    Verletzten. Am Ende lief ich immer über die Schlachtfelder und war so
    tieftraurig, dass ich es nicht beschreiben kann.
    Mit der Zeit erweckte es mein Interesse in welcher Zeit diese Träume wohl
    spielen und ich begann nachzuforschen was ich aus meinen Träumen lernte.
    Die Waffen und Rüstungen spielten eindeutig in der Zeit von vor Chr. bis
    ins frühe Mittelalter. Mit den Jahren nahmen die Träume immer mehr zu
    und ich musste irgendwann erkennen, dass dies nicht nur Träume sind sondern
    erinnerungen.
    Dies erklärte mir auch warum ich so unsagbar traurig bin und die Menschen
    nicht verstehe.
    Ja, ich glaube nun an die Reinkarnation. Denn sie ist es welche mir sovieles
    erklären kann wo andere Theorien versagen.
    Und die Götter wissen, ich will harmonie und Frieden. Lange Zeit war ich nicht
    mehr hier, doch was ich in diesem Leben vorfinde ist nichts anderes wie
    damals. Nur dass heute die Intrige anstatt das Schwert die Waffe ist,
    so kann ich nicht leben, ehrlos und falsch. Aber das materialisierte Leben
    ist dazu da um es zu nutzen, darum werde ich wieder einmal kämpfen und
    da es mit Worten welche heute nichts mehr bedeuten nicht gelingt, werde
    ich wieder auf das zurückgreifen müssen was ich kenne.
    Angreifen will ich niemanden, auch nicht meinen Willen aufzwingen, aber
    Verteidigen werde ich mich sehr wohl. Leben wie früher, ja das ist es.
    Offen, ehrlich und klar. Und jeder der mich daran hindern will, wird mein Feind
    sein.

    @Julius,

    dieser Satz ist von mir. Danke für Dein Lob.
    Dennoch habe ich den Glauben an das Wort verloren, früher war es
    gewaltig und geschätzt. Doch heute zählt es nichts mehr.
    Verzeihen kann ich nur wenn ich liebe, doch ich liebe nicht mehr.
    Verzeihen ist die Macht der Götter, ich bin aber keiner.
    Dies ist nicht meine Zeit, aber ich werde das beste für mich daraus machen.
    Die Götter werden sich etwas dabei gedacht haben mich wieder
    in diese Welt zu senden.

    In diesem Sinne grüße ich Euch aufrichtig
    Suchender

  8. #8
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    103

    Standard

    @julius: willkommen
    Woow, bin im moment überwältigt von deinen worten, werde sie mir noch ein paarmal durchlesen und dann schauen man dem noch was beifügen kann!

    zu deine signatur fällt mir nur eines ein
    "LEBE, DENN JETZT IST HIER"

    @ suchender:
    in deinem und auch im beitrag (anderes thema) von susanne kommt es mir so vor als ob eine gewisse Resignation eintritt!
    Gib nicht auf geh deinen Weg weiter!

    nicht jeder der dich von deinem Weg (offen ehrlich und klar ist gut) abbringen will ist dein Feind. er geht seinen eigenen weg er ist offensichtlich noch nicht so weit (oder sind wir es???)
    Er ist ein Prüfstein auf deinem Weg zürne ihm deswegen nicht! sondern vergiss nicht auf deine eigene Signatur:
    "Das Leben ist ein steter Kampf, aber durch diesen steten Kampf lernen wir auch stets dazu."
    Es ist ein lernen für dich, Du bist auf dem richtigen Weg und du bist schon sehr weit gekommen, lass dich jetzt nicht davon abbringen. Es gibt viele Versuchungen, gerade in der heutigen Zeit in der die Werte gewandelt werden (bewußt?) ist es immer schwieriger sich als ehrlicher offener klarer mensch durchzusetzen. heutzutage zählt die falschheit und wer den ehlichen weg geht der wird oft belächelt. aber es zählt nicht das was die anderen denken sondern ob du dir in der früh noch ehrlich vor den spiegel treten kannst und und sagst "ja das ist mein weg, der richtige". ich glaube das können nicht mehr viele!!!
    die beichte, das machst du mit dir selbst aus! das "letzte gericht" findet vor deinem eigenen gewissen statt. denn wir alle sind ein teil von gott. und ich glaube dass es ein ziel ist als letzte stufe "göttlich" zu werden!

    Bleibt alle auf "EUREM WEG" und lernt.

    AL DINO
    Sei du selbst, steh zu dir, die Wahrheit wird gelebt und nicht doziert.
    Du bist was du warst und du wirst sein was du tust,
    BEGINNE DICH ZU LIEBEN und du findest was du suchst!

  9. #9
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    154

    Standard

    Hallo Ihr Lieben,

    Ich bedanke mich bei euch für die wunderschönen Worte.
    Eigentlch wollte ich noch etwas dazu schreiben, aber ich glaube, es ist einfach überflüssig.
    Es wurde alles, was ich zu sagen hätte gesagt.

    Vielen Dank und alles Liebe
    Ra
    Alle großen Dinge werden mit leichten Herzen erreicht.
    RAMTHA

  10. #10
    Julius Gast

    Standard

    Da möchte ich mich anschließen, Ra - spätestens mit deiner Signatur ist dann wohl alles gesagt. *HERZ!*

    @DINO
    Dennoch lässt sich natürlich immernoch eine schiere Unendlichkeit beifügen...

    Lichtige Grüße
    JULIUS

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