Hallo Ihr Lieben,
gestern Abend habe ich den ersten der zwei Teile von "Talking to Heaven" gesehen. Ich muss sagen, dass mich dieser Film ziemlich beindruckt hat - nicht so sehr wegen der fast reißerischen Kriminalstory, sondern mehr wegen der Thematik. So soll diese Geschichte (deren Schriftsteller und Autobiograph auch eine kleine Nebenrolle innehat) angeblich wahr sein - Ein kleiner Fabrikbesitzer "sieht" Tote und verschwundene Menschen und befindet sich in der seltenen Lage, mit ihnen in Kontakt zu treten.
Dieser erste Teil hat bei mir gestern abend dann zu einem gedanklichen "Was-wäre-wenn-Spiel" geführt. Den Gedanken, mit Toten (besonders mit den unruhigen, gewaltsam zu Tode gekommenen) in Verbindung treten zu können, empfinde ich als gleichermaßen schauerlich wie interessant. Und schon stellt sich die Frage: Haben diese "Medien" eins an der Waffel? Oder ist das real? Wie viele von Ihnen lügen sich da eins vor, um an Kohle zu kommen? Wieviel Esoterik vertrage ich selber?
Ich werde mir heute abend den zweiten Teil ansehen und versuchen, für mich selbst klar zu machen, ob das jetzt hanebüchener Unsinn ist oder vielleicht doch stimmt. Denn schließlich glaube ich auch an Gott, obwohl er mir noch nie begegnet ist und mir die Hand geschüttelt hat...
Wie denkt Ihr darüber?
*lg* Shay
Einen lieben Gruß an alle:
Martin
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„Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir aber noch nicht ganz sicher.“