Ich weiß das es in unserer Welt so ist, das alles erklärbar erscheint. Alles hat seinen Platz, alles ist in einer Ordnung. Geschäftig ziehen wir in unseren Alltag unsere Kreise. Alles muss irgendwie so sein wie wir es gelernt haben. Keine Zeit für Träume, keine Zeit für Stille. Keine Zeit um zu empfinden, das was wichtig ist. Und das was unwichtig ist loszulassen, es nicht über sich kommen zu lassen. Weil es drückt einen hinein in einen grauen Tag. Es macht uns Stumpf und versklavt uns an Dinge die uns versklaven. Ein unfreies Leben, beengt und voller Schmerzen. Bedeutungen für nichtige Dinge zerstören unser Menschen sein. Wir alle haben keine Ruhe. Ständig sind wir beschäftigt, ständig sehen wir, hören wir, denken wir. Unser Geist ist nie still, nein, wir bringen ihn niemals dazu etwas leiser zu sein. Es liegt uns ständig im Kopf. Dieses Denken, vor und zurück, Vergangenheit und Zukunft. So als würden wir uns in Vergangenen verzehren.
Und so spüren wir sie nicht, die Welt wie sie wirklich ist. All das was wir nicht mehr sehen, weil unser Auge nur vom geschwätzigen Kopf geleitet wird.
Irgendwo vermeine ich sie zu spüren, vielleicht ist es nicht nur eine, Vielleicht steckt eine ganze Welt dahinter. Eine nicht an sich sichtbare, von unseren kleinen Verstand aus gesehen. Und doch erfahrbar, denn die Grenzen zwischen den Welten sind fließend, ein Schritt nur und du könntest schon mit einen Bein drüben sein, und mit den anderen hier. Aber wir tragen etwas in uns, das uns Dinge spüren lässt die verborgen sind in unserer Blindheit, die unser Geschwätziger Geist erzeugt.


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