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Thema: Philosophie

  1. #1
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    Standard

    Hallo Leute!

    Ich hätte mal gerne eure Meinung. Ein Philosoph schrieb/behauptet (leider weiß ich den Namen nicht), dass alles, was wir erleben NUR unsere Realität sei. Also das ALLES was wir sehen Projektionen von einem selbst sei. Mit anderen Worten: nichts exisitert außer man selbst. Aus meiner Sicht betrachtet würde das bedeuten, dass alle Foren Mitglieder nebst Antworten beispeilsweise, nur durch meine Fantasie existieren.

    Nun, ich möchte mich mal weigern dies für mich zu glauben, aber spontan fällt mir auch nichts ein, was dagegen sprechen könnte. Zugegeben ein echt kranker Gedanke...

    Was haltet ihr davon? Habt ihr das schon mal gehört?

    Liebe Grüße

    Tobi
    Der Friede sei mit dir.
    Die Welle und das Meer sind eins

  2. #2
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    Standard

    Hallo Tobi,

    also diese Aussage kenne ich auch, allerdings auch nur aus dem Kontext gerissen.
    Deshalb habe ich eine andere Interpretation dazu:
    Vielleicht meint er, dass jeder eine andere Realität hat. Dass das, was ist, nie von zwei Menschen genau gleich wahr genommen wird.
    so verletzen mich manche Aussagen meines Freundes z.Bsp. sehr stark, aber er nimmt es nicht in der Form wahr, da in seiner Realität dise Aussagen rational o.Ä. gemeint waren (seine Realität). Bei mir reißen sie aber alte Wunden auf und das tut weh (meine Realität).
    Jeder Mensch hat durch die Erfahrungen, die er gemacht einen anderen, eigenen Blick auf die Dinge.

    Aber vielleicht gibt es die Matrix ja doch und dann ist alles Einbildung
    Ich weiß aber nicht, ob ich das wissen wollen würde, wenn es so wäre.

    Liebe Grüße

    julia
    Sieh die Wahrheit, wo immer du bist. Und dann setze deine Reise fort.

  3. #3
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    Erfurt
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    Standard

    Vielleicht wäre es auch mal ganz interessant den Kontext dazu zu kennen?
    Sieh die Wahrheit, wo immer du bist. Und dann setze deine Reise fort.

  4. #4
    Falke Gast

    Standard

    Sehr interessantes Thema!
    hab auch schon oft darüber nachgedacht:

    hier mal zwei Ansätze:

    der erste ist enger gefasst und entspricht wahrscheinlich eher deiner frage. letztendlich ist es der punkt, dass sich jeder von uns für den mittelpunkt hält um den alles kreist und nach dem sich unserer meinung nach die realität anzupassen hat. zurückzuführen ist es auf die tatsache, dass wir nun mal alle nur in unserer haut stecken können und alles subjektiv betrachten. eine eigenschaft, die dagegenspricht ist die empathie, dass man sich also in andere hineinversetzen kann und dadurch erkennt, dass auch sie ein eigenes leben führen, mit eigenen problemen und also nicht die gesamte realität nach einem selbst ausgerichtet wird.

    der zweite punkt, der mich allerdings noch mehr beschäftigt und in größerem kontext zu betrachten ist, ist die aussage: WAHRNEHMUNG IST REALITÄT!
    hängt letztlich damit zusammen, dass der mensch niemals die WAHRE realität erkennen wird und letzten endes unwissend bleiben wird (sehr schön beschrieben in platons höhlengleichnis - ein hoch auf den deutschleistungskurs). denn zum beispiel vor ein paar hundert jahren, als die menschen die welt noch für flach hielten, nahmen sie die welt so wahr, also war das dann auch ihre realität, nach der sie ihr leben ausrichteten! und obwohl die wissenschaft immer weiter fortschreitet, denke ich nicht, dass sie das große ganze, nennen wir es weltformel, entschlüsseln wird!

    fertig

  5. #5
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    Wennigsen
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    717

    Standard

    Hallo Davanala, halle Falke!

    Danke für eure Antworten!

    @Davanala
    Die Interpretation, die du hast, wird in diesem Zusammenhang erwähnt, und eigentlich auch eine recht logische Sache. Doch dieser Philosoph (ich versuche den Namen kommende Woche noch nachzureichen ) behauptet dies so, wie ich geschrieben habe. Oder Wie Falke meinte, dass wir der Mittelpunkt sind, bzw. niemand existiert - ihr alle in meiner Fantasie - praktisch.

    @Falke
    Schöne Ausführung, Falke. Darüber habe ich noch nicht nach gedacht (zum ersten Teil mit Empathie). Jedoch frage ich mich, ob es tatsächlich dieser Theorie widersprechen kann. Wenn wir uns das Universum betrachten, oder bleiben wir hier auf der Erde dem Ökosystem, die Tiefsee, in der es noch heute unbekannte Lebensformen gibt, müßte diese Realität aus einem - wie soll man das beschreiben? - multikomplexen Unterbewußtsein erzeugt werden.

    Wir selbst würden es mit unserem Verstand alleine nicht schaffen ein so perfektes System zu erzeugen - aber das Unterbewußtsein, denke ich, da es nicht rational ist.
    Nun "denken" wir uns in jemanden ein - hier kann man schon sehen, dass vieles der Verstand steuert und sogar die Gefühlslage eines anderen Menschen alleine nur mit dem Verstand erfaßt werden kann (behaupte ich mal). Billiges Beispiel: jemand hat seine Mutter verloren, je nach Vorgeschichte dieser Person geht man davon aus, dass diese Person sich schlecht fühlt, traurig ist, Verlußt empfindet - sieht man die Mimik oder Tränen können wir das leid "spüren".
    Letztlich jedoch finde ich nicht, dass es gegen die Theorie spricht. Bitte nicht falsch verstehen, ich möchte sie nicht verfechten - da sie zu einseitig scheint, aber schier auch "wahr" sein könnte. Daher frage ich ja nach Meingungen von euch...

    Zum zweiten Punkt möchte ich sagen JA und noch den Satz hinzufügen:
    GEDANKEN SCHAFFEN REALITÄT
    Beim Rest möchte ich - Asche auf mein Haupt - sogar widersprechen. Ich denke, der "Mensch" versteht schon die ganze Zeit. Immer mehr. Wenn er unwissend bleiben würde, würde es keine Entwicklung geben, würde dieses Gespräch gar nicht existieren.
    Die "breite Masse" bewegt sich langsam - im Durchschnitt betrachtet. Was daraus resultiert, dass viele Wesen hier unterschiedliche Stadien durchleben / durchleben wollen.
    In meinen Augen geht die Entwicklung immer weiter und das Abenteuer Leben ist nicht vorbei, wenn wir Erkenntnis gewinnen.

    Also ich meine, man könnte damit sagen, dass ein Organismus abstirbt, wenn er sein Ziel erreicht hat - in unserem Fall wäre das Wissen.

    Allerdings bin ich inzwischen der festen Überzeugung, das "Mensch" nur ein Stadium ist und das danach noch vieles, vieles, wenn nicht sogar unendlich an Entwicklung und Wissen auf uns wartet. Ich glaube inzwischen an ein multidimensionales Universum - und ich glaube, selbst wenn wir den ganzen aufbau entschlüsseln werden, werden wir noch mehr entdecken, noch mehr außen herum.

    Oder unsere Spezies hat auch nur begrenzte Fähigkeiten und ein Teil wird uns für immer verschlossen bleiben. Da ich "Mensch" für eine Art Medium unseres Bewußtseins halte, denke ich, dass wir im Grunde aus der Seele existieren, eine Art Energie-Wesen ist unsere eigentliche Exisitens. Von der ausgehend wäre es durchaus möglich, dass wir "physikalisch" vielleicht begrenzt sind und es andere Wesen gibt, die "mehr" können. Doch wie soll man sich die Reichweite vorstellen? Wenn wir multidimensional sind, können wir auch verschiedene Frequenzen annehmen.
    Wie dem auch sei, dass wir "begrenzt" sein könnten ist nur eine Vermutung, um vielleicht doch dir zuzustimmen, dass wir die "Weltformel" unter umständen nicht selbst entschlüsseln, jedoch erfahren können (von anderen), da bin ich mir ganz sicher in meiner Vermutung.

    Hört sich ziemlich spaceig an, oder? Ich bin allerdings komplett drogenfrei und auch sonst fühle ich mich soweit okay.
    Der Friede sei mit dir.
    Die Welle und das Meer sind eins

  6. #6
    Registriert seit
    08.05.2005
    Beiträge
    289

    Standard

    Oh man, was n Thema. Ist irgendwie ähnlich der Frage der reinen Wahrnehmung. Ist das was ich sehe wirklich das was ist?
    Also alles was ich anfassen kann - erstmal - existiert. Oder ist auch das Fühlen von Personen und Gegenständen irreal, besser nur Produkt meines empfindens, meines Hirns? Hmmm. N aja ich denke mal nicht jedes Erleben ist nur meine Realität. Aber die Art wie wir individuell etwas erleben, eine Situation empfinden oder jemanden einschätzen ist alleine subjektive Realität.
    Insofern ist es richtig, dass Gedanken Realität schaffen.
    Vieleicht etwas neben dem Theme, vieleicht auch nicht, wenn man mal den sog. Türk Prozess betrachtet, das "Opfer" ist überzeugt, dass alles so passiert ist wie sie gesagt hat obgleich objektiv einiges dagegen spricht.
    Daraus ergibt sich dann aber auch die Frage der Bewertung. Was zählt denn nun, die individuelle, subjektive Realität? Die Objektivierung? Hmmm.
    Hab noch einiges dazu im Kopf dass aber erst nach Sortierung verlangt.

    Grüße an Euch alle
    vom
    Pilger
    - Et in Arcadia Ego -

  7. #7
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    21.11.2004
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    105

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    Ich mag noch einen draufsetzen:
    Was ist Realität?
    Wie wird sie definiert?
    Letztendlich ist die einzige alles weitere entscheidende Frage eine abgedroschene Phrase die da lautet:
    "Sein oder nicht sein"
    es gab nämlich schon vorher Menschen die sich dieser Frage nach folglich projizierter Wirklichkeit hingaben.
    Mit ernüchterndem Ergebnis, das dort in dem obigen Ausspruch endet.
    Es ist noch nicht gelungen Phisosophisch zu ergründen, ob ich das hier gerade selber schreibe oder nicht.
    Es ist auf jedenfall kein Beweis für meine Existens.
    schweig...
    denke...
    hole Luft...
    und jetzt sprich Auge in Auge mit mir

  8. #8
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    21.11.2004
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    105

    Standard

    Setze dich vor einen Spiegel und frage dich, warum irgendendein Gegenstand um dich herum in deinem Leben eine Realität besitzen soll.
    Wenn du dann nach Jahren Schlussgefolgert hast, das dies keine existiernende Realität ist,
    dann frag, warum du meinst, das du selber eine Realität für dich oder überhaupt besitzen sollst.
    Und Schlussendlich erleben wir doch tagtäglich, das es eine Matrix gibt, die uns glauben läßt, das wäre Realität.

    Es war einmal eine Realität, nennen wir sie in meinem Beispiel Winfried.
    Dieser Winfried war ganz normal.
    Ihm war langweilig, da schuf er eine Melodie.
    Diese Melodie formte Strings.
    Sie waren stabil solange seine Melodie spielte.
    Diese Strings formten kleinste Körper.
    Diese Körper formten andere.
    Diese schließlich formten Atome.
    Winfried sah sie und dachte daran ihnen eine Form zu geben.
    Doch welche Form?
    Er kannte nichts.
    Denn außer ihm, war eigentlich nichts.
    Also betrachtete er sich und dachte angestrengt laaange nach.
    Schließlich kam er zu seinem Ergebnis.
    Wenn er sich selber in seiner Einzigartigkeit aufteilen würde, so würden Dinge entstehen, die er eigentlich nicht war.
    Und so tat er und formte als Ergebnis eine Welt.
    Es war eine Ansammlung verschiedenster Dinge, auf Basis seiner Melodie-Kugeln.
    Alles bestand aus diesen Kugeln, die eigentlich aus nichts weiter Bestanden, als riesige Abstände bis sie zu einer weiteren Ansammlung riesiger Abstände kamen.
    Diese wiederum aus der wirklich einzigen greifbaren Substanz bestanden nämlich der Strings, eine gehaltene Frequenz einer Schwingung, die aus der Melodie des Winfrieds bestand.
    Jetzt beobachtete der Winfried das alles und sagte:"Das bin ich!"
    "Das alles ist aus mir hervorgegangen."
    Nach einer Zeit des beobachtens verlor er seine Begeisterung als Beobachter und wollte viel lieber mitspielen.
    Doch wie sollte er es anstellen im Grunde mit sich selbst zu spielen?
    Da nahm er seine Tube Kleber und fixierte einen Teil von sich genau in der Mitte von so einem Ding namens Sinnesreizwahrnehmungsdingens das aufrecht lief und positienierte es genau hinter den optischen Reizaufnehmern später Augen genannt, sodaß für den reingeklebten Winfried der Eindruck entstand, er würde tatsächlich durch diese Ansammlung von Melodie-Kugeln sehen können und diese Umwelt erfahren, die ja aus nichts anderem bestand, als aus ihm selber!
    Wow, was er alles erlebte.
    Doch der Kick war ihm nach einiger Zeit langweilig da er ja wußte, das er ja gar nicht hier Existierte und das alles nur sein Spiel war.
    Und er fügte einen weiteren Spannungsaspekt hinzu.
    Diesmal war es ein Reset, ein Zurücksetzen der Erinnerung für den Verlauf des Spieles.
    Das sollte sicher Spaß machen, wenn er nichts mehr wüßte.
    Dann würde er ja immer neu entdecken!
    Zwar nur sich selbst, aber im Spiel wäre es fremd und Reizvoll.
    So tat er und damit er auch wieder zurückkomme baute er eine zeitliche Begrenzung ein.
    Und egal, welches der Melodie-Kugelwesen er besetzen würde, er käme auf jedenfall wieder heraus zu sich.
    Das fand er toll und spielte.
    Umso mehr er spielte, desto verzweigter wurde die Welt und es wurde immer reizvoller für ihn mit sich zu spielen.
    Immer wenn er mal draußen war, also bei sich selber und dem Treiben zuguckte lachte er über sich.
    Diese abertausenden reseteten Winfrieds fingen an, langsam das Puzzle zusammenzusetzen.
    Sie schrieben in Bücher und überlieferten sich Wissen, das sie so in einem Zeitspiel gar nicht bekommen würden und so drohte auch dieses Spiel langweilig zu werden.
    Doch Winfried hatte vorgesorgt... sollte dies geschehen, so spielte er einfach eine andere Melodie und darauf entstehen neue Strings, Anhäufungen von Anhäufungen von neuen Melodie-Kugeln.
    -Ende-
    schweig...
    denke...
    hole Luft...
    und jetzt sprich Auge in Auge mit mir

  9. #9
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    In diesem Zusammenhang möchte ich auf den oben erwähnten Paul Watzlawik verweisen, respektive auf sein Werk "Wie wirklich ist die Wirklichkeit" und - alternativ dazu, damit man auch eine zweite Meinung hören kann - auf Steven Hawking, der zu dieser Thematik auch einige durchaus interessante Gedanke verfasst hat...

    Grüße & einen schönen Sonntag vom

    Martin
    Einen lieben Gruß an alle:

    Martin

    --
    Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir aber noch nicht ganz sicher.

  10. #10
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    Hi movie,

    Gute Geschichte, wirklich!


    Doch zu Tobis Theorie:


    Ich muss so um die vier bis fünf Jahre alt gewesen sein, als diese Theorie
    begann, mich auf meinem Lebensweg zu begleiten. Ich kann mich heute noch
    überaus gut an die Gedanken und Gefühle meiner Kindheit erinnern:

    Es könnte doch sein, dass nur ich bin, denn nur von mir weiß ich sicher, dass
    ich bin. Alles andere könnte für mich gemacht sein.


    Ziemlich simpel für ein Weltbild, zugegeben. Aber nicht widerlegbar.

    Nach einer gewissen Zeit habe ich dieses egozentrische Weltbild abgelegt,
    nicht mehr darüber nachgedacht.

    Doch seit einiger Zeit lässt mich der Gedanke nicht los, dass diese Theorie
    nicht komplett verkehrt ist. So wie Ihr geschrieben habt. Unsere
    Wahrnehmung ist unsere Realität. Mit unserer Wahrnehmung schaffen wir
    unsere Welt. Und: Wir können unsere Wahrnehmung beeinflussen. Wir können
    entscheiden, was wir in Bezug auf die Umstände, die wir vorfinden, zu sein
    beabsichtigen. Damit widerum können wir unsere Realität beeinflussen. Und
    das widerum wäre unmöglich, wenn für uns alle die gleiche Realität gelten
    würde. Also muß an Tobis Theorie etwas dran sein.

    Ich könnte mir es so erklären, dass sich unsere Realitäten überschneiden, im
    Universum zu einem unvorstellbar großen und komplexen Kaleidoskop der
    Gefühle und Energien erwachsen, um für jeden die Erfahrung bereithalten zu
    können, die zu erfahren wir uns ausgesucht haben.

    Also gibt es so viele Weltbilder, wie es Leute gibt. Jedes für sich mehr oder
    weniger egozentrisch. Je mehr diese Welbilder anfangen, sich zu
    überschneiden, vielleicht sogar deckungsgleich werden, beginnen wir, unsere
    Göttlichkeit wieder zu erkennen.

    Das wäre dann der Moment, wo die vielen kleinen Winfriede sich wieder als
    Winfried erkennen.

    Meint Ihr damit die Matrix? Ich hab den Film nicht gesehen, und kenne das
    Wort Matrix nur in seinem mathematischen Kontext.


    Liebe Grüße


    Steinwulk
    Zahme Vögel singen von Freiheit - wilde Vögel fliegen

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