Seid gegrüßt, Krieger des Lichts!
Nach dem mich meine Reise zu Euch geführt hat, möchte ich mich jetzt auch mal vorstellen.
Ich bin am 8.2.1973, geboren und bin Wassermann Ascendent Krebs.
Meine Entwicklung und die Erkenntnis das ich ein ‚Krieger des Lichts’ bin, war wie wohl bei vielen, ein Weg des Schmerzes. Da mich aber all mein Leid zu dem gemacht hat, was ich heute bin – bin ich sehr dankbar und froh und da ich meine Berufung angenommen habe, tue ich was zu tun ist. Ganz nach dem Leitspruch: „Es gibt viel zu tun, packen wir es an!“.
Nach meiner Erinnerung redete ich schon im jungen Alter von 9 Jahren mit Gott. Es war eine tiefe Gläubigkeit in mir, die mich zu diesen Dialogen antrieb. Man bedenke das ich aus einer unreligiösen Familie komme, in der in keinster Weise Religion praktiziert wird, ja sie ist sogar verhasst. Dazu kommt noch das ich ‚nicht getauft’ bin und somit auch nie Konformationsunterricht hatte, oder wie das heißt. In der Grundschule hatte ich zwar Religion als Fach, nervte aber den Lehrer oder Pfarrer oder was das war, mit nervigen Fragen.
Meine Reise begann mit der Scheidung meiner Eltern, da war ich 10. Diese Erfahrung löste einen riesigen Prozess aus. Ich war als Kind schon immer ultra Energie geladen, heute würde man das wohl ‚hyperaktiv’ nennen und mir Drogen verabreichen. So mit 14 kam es dann aus mir raus. Inmitten meiner stürmischen Pubertätsphase ging mir die Schule am Ars.. vorbei und ich kümmerte mich um wirklich wichtige DingeMein Glaube, meine Energie und meine klare Vorstellung machten dann den Rest und ich ging auf ‚die Reise’. Um das ganze abzukürzen: Ich ließ NICHTS aus! Ich war ein schlimmer Finger. Mein Hang zum extremen ließen mich sehr viele echt harte Erfahrungen machen aus den ich sehr viel lernte und zwar sehr viel schneller als diese, die den ‚normalen Weg gewählt hatten.
Mit 15 fing es dann an: Mein erstes Buch: „Fremd und Selbsthypnose“ es folgten psychologische Bücher und dann kam ich zur Magie. Der biographische Roman „Frabrato“ von Franz Bardon (Licharbeiter und Magier) katapultierte mich dann voll rein. Meine spirituelle Neigung war eh schon am kochen, aber dieses Buch öffnete mir den Horizont und wie in seinem Buch erwähnt, entschied ich mich dann auch zu seiner Lehre. Franz Bardon (Autor) schrieb 3 große Bücher, seine Lehren der Magie. Buch 1: „Der Weg des wahren Adepten“. Angegebene Durcharbeitungszeit: 8-20 Jahre (oder so ähnlich auf jeden Fall heftig!) In dieser Ausbildungszeit lebte ich 3 Jahre als Trennkost’ler und dann weitere 3 Jahre als Vegetarier. Alles für die ‚totale Reinheit’ und den Energiefluss. Ich praktizierte jahrelang viele magische Rituale, verließ mich 100%ig auf seine Lehre. Wie er es versprach: Er nahm mich an die Hand. Ich könnte ich noch Seitenweise Dinge erzählen, die Euch vom Stuhl hauen würde, aber ich muss es ja irgendwie kurz fassen.
Also will ich mich darauf besinnen das ich mich hier ‚nur’ vorstellen will und versuche mich auf meinen ‚Weg zum Krieger des Lichts’ zu konzentrieren.
Das meine starke Verbindung zu Gott (das ist der Name den ich dieser Energie zusprach, hat nix mit den Standard-Religionen zu tun) mich stets führte, will ich mal als Grundgedanken hinstellen. Per Intuition wurde ich geführt und immer richtig, wie sich herausstellte. Dazu muss ich sagen, dass mein immer Glaube einfach 100%ig (von der Stärke meine ich) war und ist. Ich zweifelte niemals. Das war ein großer Vorteil den ich hatte.
Ich kann mich nicht daran erinnern, wann genau ich ‚die Zeichen des Lebens’ als Gottes Worte zu interpretieren begann. Es war einfach so. Für mich war klar, so redet er mit mir. (Die Sprache des Universums, ein Buch das ich irgendwann verfassen werde) Ich ließ mich von ihm führen und da ich die Zeichen verstand und auch bei anderen sah das Gott mit ihnen zu kommunizieren versucht, tat ich mich an ihnen davon zu berichten, was ich sah und was ich glaube, das auf sie zu kommen wird. In meiner Clique nannten Sie mich ‚Prophet’.Damals empfand ich das als Beleidigung, heute sehe ich es als ‚Zeichen’.
Da ich aber so gut wie immer Recht behielt und wirklich diese Dinge dann auch passierten, erreichte ich doch einige Leute. Es entstand eine neue Clique. Einer von denen war mein ‚Franz Bardon’ Studentenfreund. Und wie gingen zusammen auf die Reise der spirituellen Lehre. Diese Gruppe gibt es heute noch, zwar gesplittet, aber der Kontakt ist regelmäßig und die Energie fließt! Was wir zusammen erfuhren, würde einige Bücher füllen.
Eines Tages sagt einer von denen zu mir, das er ein Buch habe, von einem Schriftsteller, der viele Jahre bei den Schamanen lebte um ihr Verhalten zu studieren und einblicke in ihre religiöse Denkweise zu bekommen und das gleicher genau den gleichen Kram erzählt wie ich – teilweise sogar den gleichen Wortlaut verwenden würde. Wort wörtlich sagte er glaube ich: „Der Typ erzählt genau den gleichen Mist wie Du!“
Ich las das Buch und endlich war ich zuhause! Ich war nicht mehr alleine! Ich hatte zwar meine Freunde die mit mir den spirituellen Weg gingen. Offen und weise waren, aber sie dachten nicht so wie ich und teilten meinen Glauben und die schamanische Umsetzung nicht mit mir. Sie entwickelten sich zwar langsam in meine Richtung, dennoch war ich einsam. Ich fragte mich warum Gott mich allein sein lässt. Niemals verstanden zu werden und sich fragend, warum ich mit meiner Art der Religion, des Glaubens und der Einsichten in die Weltenseele vereinsamen muss. Darunter litt ich sehr. Aber Leid ist eine starke Energiequelle, wie mir hier der eine oder die andere zustimmen wird. Ich sehnte mich nach meiner Seelen-Familie viele viele Jahre lang.
Bis eben zu diesem Buch. Dort erfuhr ich das meine Philosophie, meine Religion, mein Umgang damit, die Art der ‚Schamanen’ ist. Ab diesem Zeitpunkt fing ich an alles über die Ureinwohner zu lesen. Maori, Hopi und wie sie alle heißen. (Das studiere ich immer noch). Ich erkannte meine schamanische Seele und baute sie weiter aus. Gott führte mich zu Ygdrassil, einen der ältesten noch bestehenden Hexenzirkel der Welt. Ich lernte viele Druiden, Hexe(r)n kennen, machte keltische Kraftrituale, und wurde ein aktiver Teil des Kreises. Eine kurze aber heftige, bedeutende und prägende Zeit.
Ein weiterer Lehrabschnitt führte mich zu einem Abkömmling des Bärenstammes Deutschland ein Teil des Bärenstammes aus Süd Amerika. Ich bekam eine Feuermann-Ausbildung und machte viele schamanische Rituale, Zeremonien – Schwitzhütten usw mit. Ein dreiviertel Jahr hatte spirituelle Erfahrungen und Visionen die mich noch weiter brachten. Der Kreis löste sich aber auch auf und ich zog Dankbar und in Ehrfurcht weiter.
Viele Jahre später, nämlich heute - bin ich nicht mehr aktiver Magier, Hexer oder Schamane. Mittlerweile habe ich begriffen das es nicht wichtig 'es zu machen' sonder es ist wichtig es 'in sich' zu haben. Das erklärt auch warum mein Schicksal nicht wollte das ich 'darin' verweilte.
Dann führten sie mich zu Paulo Coelho’s Werke. Mein Einstieg kam durch: ‚Auf dem Jakobs Weg’ und ‚Der Alchimist’. Die Perspektive meiner schamanischen Seele erkannte plötzlich den ‚Krieger des Lichts’ Teil in mir. Die Puzzleteile fügten sich mehr und mehr.
Vor ein paar Tagen dachte ich über ein neues Vorhaben nach: Eine Internet-Veröffentlichung der ‚Krieger des Lichts’ Regeln, laut dem Buch ‚Das Handbuch des Kriegers des Lichts’ und ein Forum zwecks Diskussion. Ich wollte eine Plattform schaffen um meine Aufgabe weiter zu verfolgen. Meine Aufgabe ist nämlich u.a. die Krieger zu vereinen bzw. eben an der Vereinigung teil zu haben.
Ich machte eine Domain-Abfrage zwecks kauf der Domain ‚Krieger des Lichts’ und sah das mir jemand zuvor gekommen war, ich schaute was da ist und SCHWUPPS -> hier bin ich
Nun hoffe ich hier weitere Meilensteine zu finden. Also Krieger ‚erwachet!’ ran an die Tasten!
Soviel zu meiner ‚kurzen’ Vorstellung.![]()



Mein Glaube, meine Energie und meine klare Vorstellung machten dann den Rest und ich ging auf ‚die Reise’. Um das ganze abzukürzen: Ich ließ NICHTS aus! Ich war ein schlimmer Finger. Mein Hang zum extremen ließen mich sehr viele echt harte Erfahrungen machen aus den ich sehr viel lernte und zwar sehr viel schneller als diese, die den ‚normalen Weg gewählt hatten.
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