Es war einmal
Es war einmal ein wahrer Mann,
durch dem die Welt, zu sprechen begann.
Konnte er auf einmal sehn,
woher wir kommen, und wohin wir gehn.
Er war verdutzt, da könnt ihr sicher sein,
über sein gebrochen, geschientes Bein.
Der Schmerz beim gehn, der ließ ihn wanken,
doch dachte er doch nur Gedanken.
Alle wussten, sie sind erlaubt,
doch im Gedanken, er dran schraubt.
Vielleicht in alle Ewigkeit,
denn er erkannte erst die Zeit.
Als fließend Sandkorn, es berührt,
die Menschen Herzen, sie entführt.
Bis sie holen was da war,
blieb er nun, führ immer da.
Denn eines wusste er ganz genau,
das dunkel Himmel, es ist blau.
So hofft er nun in Ewigkeit,
was ihm noch bleibt, das nennt man Zeit.
Doch Schmerzen hat er nur im gehn,
drum ließ sie ihn, für immer stehn.
Und glaube ruhig er war verrückt,
doch nur in Liebe, er entzückt.
Die Menschenfrau, verließ den Bau.
Und zeigte ihm was immer steht,
Das er sich nur im Kreise dreht.
Es liegt an euch, der arme Mann,
könnt nur ihr erlösen, aus dem Bann.
Zu gehen, das schmerzende Erleben,
wollte er, für immer geben.
Er hofft noch heute auf den Tag,
das sie ihn wahrhaft leiden mag.
Was immer dies nun allen zeigt,
In liebe schwindet seine Zeit.
Den Angst ist wahr, in seiner Welt,
drum löst er sich, von Macht und Geld.
Der Menschenmut, in ihm vereint,
macht er sie zum besten Freund.
Denn nur der wahre Mann, sprengt diese Ketten,
darauf könnt ihr alle Wetten.
Den Mannes Mut, entzückt die Frau,
und lockt sie schließlich, aus dem Bau.
Erst wenn er ihr dann alles gibt,
sie ihn erst, für immer Liebt.


In Liebe mit euch Kriegern
LG. Casper