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Thema: Offizieller Warrior of the Light Newsletter

  1. #1
    WhiteHotaru Gast

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    Also es gibt einen offiziellen von Coelho geschriebenen Newsletter.

    http://www.warriorofthelight.com/cgi....pl?seq_ling=3

    hier kann man sich anmelden.


    Gruß an alle


    Thomas

    P.S.: Ich muss sagen, daß die Gedanken doch jedesmal recht denkenswert sind.
    Hier der aktuelle:

    Guilt and forgiveness
    During his pilgrimage to Mecca, a holy man was suddenly aware of God's presence beside him. He fell into a trance, knelt down, hid his face and prayed: 'Lord, I ask only one thing in my life, that You give me the grace never to offend You.' 'I cannot give you that grace,' replied the Almighty. Surprised, the man asked why. 'If you never offend me, I will have no reason to forgive you,' he heard the Lord say. 'And if I have no need to forgive you, you will soon forget the importance of being merciful to others. Therefore, continue on your way with Love, and allow me to forgive you now and then, so that you do not forget this virtue either.' The story clearly illustrates our own problems with guilt and forgiveness. When we were children, we would often overhear our mother saying: 'My child only behaved foolishly because he got into bad company. He's a very good boy really.' And so we never took responsibility for our actions, never asked for forgiveness and ended up forgetting that we must also be generous with those who offend us. The act of forgiveness has nothing to do with feelings of guilt or cowardice: we all make mistakes and it is only by occasionally stumbling that we can improve and progress. On the other hand, if we are too tolerant of our own behaviour - especially when this hurts other people - we become isolated and incapable of correcting our path. How can we drive out guilt, but at the same time be capable of asking forgiveness for any mistakes we make? There are no easy formulae, but there is good sense: we should judge the results of our actions and not the intentions behind them. Deep down, everyone is good, but that is irrelevant and will not heal any wounds we might inflict. Here is a beautiful story that illustrates precisely what I mean: When he was small, Cosroes had a teacher who helped him to become an outstanding student in all his subjects. One afternoon, the teacher punished him severely, apparently for no reason. Years later, Cosroes acceded to the throne. One of his first actions was to summon his former schoolmaster and demand an explanation for the injustice he had committed. 'Why did you punish me when I had done nothing wrong?' he asked. 'When I saw how intelligent you were, I knew at once that you would inherit the throne from your father,' replied his teacher. 'And so I decided to show you how injustice can mark a man for life. Now that you know that,' the teacher went on, 'I hope you will never punish another person without good reason.' This reminds me too of a conversation I had over supper once in Kyoto. The Korean teacher Tae-Chang Kim was talking about the differences between Western thought and Eastern thought. 'Both our civilisations have a golden rule. In the West, you say: 'Do as you would be done by.' This means that a loving person establishes a model of happiness which he tries to impose on all those he meets. The golden rule in the East appears to be almost the same: 'Never do to others what you would not want done to you.' This is based on an understanding of all the things that make us unhappy, including having to obey a model of happiness imposed on us by others - and that makes all the difference. In order to improve the world, we do not impose our own way of showing our love, we try instead to avoid making others suffer.' So show respect and care when dealing with your fellow man. Jesus said: 'You shall know them by their fruits.' And old Arab proverb says: 'God judges the tree by its fruits, not by its roots.' And according to a popular proverb: 'The beater forgets the beating, the beaten never do.' © Translated by Margarell Jull Costa

  2. #2
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    133

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    is da nicht irgendein übersetzer unter uns? *g*
    es ist kein moment, wie der moment des todes

  3. #3
    soul mate Gast

    Standard

    Nicht 100%ig wortwörtlich, aber so nahe daran, wie möglich und sinnvoll.

    Bitte schön:


    Schuld und Vergebung

    Während seiner Pilgerreise nach Mekka wurde sich ein heiliger Mann plötzlich der Anwesenheit Gottes neben ihm bewusst. Er fiel in Trance, kniete nieder, verbarg sein Gesicht und betete: „Herr, ich bitte nur um eine Sache in meinem Leben: dass Du mir die Gnade gibst, Dich niemals zu beleidigen.“ „Ich kann dir diese Gnade nicht erweisen“, antwortete der Allmächtige. Überrascht fragte der Mann nach dem Warum. „Wenn du mich niemals beleidigst, werde ich keinen Grund haben, dir zu vergeben“, hörte er den Herrn sagen. „Und wenn ich keinen Grund hätte, dir zu vergeben, würdest du bald die Wichtigkeit des Gnädigseins gegenüber anderen vergessen. Daher setze Deinen Weg in Liebe fort und erlaube mir, dir dann und wann zu vergeben, damit auch du diese Tugend nicht vergisst.“

    Diese Geschichte illustriert auf anschauliche Weise unsere eigenen Probleme mit Schuld und Vergebung. Als wir Kinder waren, haben wir oft unsere Mutter sagen hören: „Mein Kind benahm sich nur deshalb so dumm, weil es in schlechte Gesellschaft geriet. Er ist ansonsten ein sehr guter Junge.“

    Und so haben wir niemals die Verantwortung für unsere Handlungen übernommen, niemals um Verzeihung gebeten und vergaßen schließlich, dass auch wir denen gegenüber weitherzig sein müssen, die uns beleidigen. Der Akt der Vergebung hat nichts mit Gefühlen von Schuld oder Feigheit zu tun: wir alle machen Fehler und nur durch gelegentliches Stolpern können wir uns verbessern und machen Fortschritte.

    Auf der anderen Seite, wenn wir zu tolerant unserem eigenen Verhalten gegenüber sind – insbesondere, wenn es andere Menschen verletzt -, werden wir isoliert und unfähig, unseren Weg zu korrigieren. Wie können wir die Schuld verdrängen, aber gleichzeitig fähig sein, um Verzeihung für auch nur irgendwelche Fehler zu bitten, die wir begehen?

    Es gibt keine einfachen Regeln, aber gutes Gespür: wir sollten die Resultate unserer Handlungen beurteilen, nicht die Absichten, die dahinter stehen. Tief im Herzen ist jeder gut, aber das ist unbedeutend und wird nicht eine einzige Wunde heilen, die wir verursachen könnten.

    Hier ist eine schöne Geschichte, die genau das verdeutlicht, was ich meine:
    Als er noch klein war, hatte Cosroes [Anm.: eigentlich Chosroes oder auch Chosrau, König von Persien, herrschte von 531 bis 579 n. Chr.; siehe dazu unter anderem: http://de.wikipedia.org/wiki/Chosrau_I.] einen Lehrer, der ihm dabei half, ein herausragender Schüler in all’ seinen Fächern zu werden. Eines Nachmittags bestrafte ihn sein Lehrer hart, anscheinend ohne ersichtlichen Grund. Jahre später übernahm Cosroes den Thron. Eine seiner ersten Amtshandlungen war, seinen ehemaligen Schulmeister kommen zu lassen und eine Erklärung für die Ungerechtigkeit zu verlangen, die dieser begangen hatte. „Warum hast du mich bestraft, wo ich doch nicht falsches getan hatte?“, fragte er. „Als ich sah, wie intelligent du warst, wusste ich sofort, dass du den Thron von Deinem Vater erben würdest“, antwortete sein Lehrer. „Und so entschied ich, dir zu zeigen, wie Ungerechtigkeit einen Menschen fürs Leben zeichnen kann. Nun, da du es weißt,“ fuhr der Lehrer fort, „hoffe ich, dass du niemals eine andere Person ohne guten Grund bestrafen wirst.“

    Das erinnert mich auch an eine Unterhaltung, die ich einmal während eines Abendessens in Kyoto hatte. Der koreanische Lehrer Tae-Chang Kim sprach über die Unterschiede zwischen westlicher und östlicher Denkweise. „Unsere beiden Zivilisationen haben eine Goldene Regel. Im Westen sagt man: ‚Handle so, wie man dich behandeln sollte.‘ Dies bedeutet, dass eine liebende Person sich ein Modell von Glücklichkeit erschafft, das sie all’ den anderen, denen sie begegnet, aufzuzwingen versucht. Die Goldene Regel im Osten scheint fast identisch zu sein: ‚Was du nicht willst, das man dir tut, das füge auch keinem anderen zu.’ Dies ist begründet auf einem Verständnis all’ der Dinge, die uns unglücklich machen, einschließlich eines Modells von Glücklichkeit, welches uns von anderen aufgezwungen wird – und das macht den Unterschied. Um die Welt zu verbessern, sollten wir anderen nicht die eigene Art unsere Liebe zu zeigen aufzwingen, sondern stattdessen versuchen zu verhindern, ihnen Leid zuzufügen.“ Also zeige Respekt und Fürsorge im Umgang mit deinen Mitmenschen. Jesus sagte: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“ [Matthäus 7; 16]. Und ein altes arabisches Sprichwort sagt: „Gott beurteilt den Baum nach seinen Früchten, nicht nach seinen Wurzeln.“ Und einem populären Sprichwort zufolge: Der Schläger vergisst das Schlagen, die Geschlagenen niemals.’

    Ich hoffe, dass zumindest die sprachlichen Unklarkeiten damit beseitigt sind.

    Carpe noctem!

    soul mate

  4. #4
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    wien
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    154

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    Hallo soul mate

    vielen Dank für diese Texte und deine Worte.
    Großartig!

    Das gibt Kraft und Mut.

    Sei gesegnet!
    Alles LIebe
    Ra
    Alle großen Dinge werden mit leichten Herzen erreicht.
    RAMTHA

  5. #5
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    macht nachdenklich der text
    Tu, was Du kannst, mit dem, was Du hast, Wo Du auch bist. THEODORE ROOSEVELT

    Wenn wir einander nicht helfen wer dann? BARBARA MANDRELL

  6. #6
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    77

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    Ich habe es mir mal erlaubt den neuesten Newsletter hier mit zuzustellen:

    The search for happiness

    Die Suche nach dem Glück

    The whole in everything
    When Ketu turned twelve years old he was sent to a master, with whom he studied until he was twenty-four. Upon finishing his training, he came back home filled with pride.
    His father asked him:
    “How can we know what we can’t see? How can we know that God the Almighty is everywhere?”
    The young man began to recite the sacred scriptures, but his father interrupted him:
    “That’s all too complicated. Isn’t there an easier way for us to learn about the existence of God?”
    “Not that I know of, my father. Today I am a learned man and I need this knowledge to explain the mysteries of divine wisdom.”
    “I have wasted my time and money sending my son to the monastery,” complained the father.
    And taking Ketu by the hand, he led him to the kitchen. There he filled a basin with water and poured in a little salt. Then they went for a stroll in the city.
    When they came back home, the father told Ketu:
    “Bring the salt that I put in the basin.”
    Ketu looked for the salt but did not find it because it had already dissolved in the water.
    “So you can’t see the salt any more?” asked the father.
    “No, the salt’s invisible.”
    “Then taste a little of the water that’s on the surface of the basin. How does it taste?”
    “Salty.”
    “Try a little of the water in the middle: how does it taste?”
    “As salty as on the surface.”
    “Now taste the water at the bottom of the basin and tell me what it tastes like.”
    Ketu tried it and it had the same taste as he had felt before.
    “You have studied for many years and can’t explain simply how Invisible God is in all parts,” said the father. “Using a basin of water, and calling God “salt”, I could make any peasant understand that. Please, dear son, forget the wisdom that moves us away from men and look again for the Inspiration that draws us closer.”

    Das Ganze in Allem
    An Ketus 12. Geburtstag wurde er zu einem Meister geschickt, bei dem er
    studierte, bis er 24 war. Nachdem er seine Ausbildung beendet hatte, kehrt
    er voll Stolz nach Hause zurück.
    Sein Vater fragte ihn:
    "Wie können wir etwas wissen, was wir nicht sehen können? Woher wissen wir, dass Gott der Allmächtige in Allem ist?"
    Der junge Mann begann die heiligen Schriften zu rezitieren, wurde aber von seinem Vater unterbrochen:
    "Das ist alles viel zu kompliziert. Gibt es für uns denn keine einfachere
    Weise über das Dasein Gottes zu lernen?"
    "Nicht, dass ich wüßte, mein Vater. Ich bin nun ein gebildeter Mann und
    brauche dieses Wissen um die Mysterien der göttlichen Weisheit zu erklären."
    "Ich habe meine Zeit und mein Geld verschwendet als ich meinen Sohn ins
    Kloster geschickt habe" beschwerte sich der Vater.
    Er nahm Ketu an die Hand und führte ihn in die Küche. Dort füllte er das
    Waschbecken mit Wasser und schüttete etwas Salz hinein. Dann gingen sie auf
    einen kleinen Spaziergang in die Stadt.
    Als sie zurückkamen sagte der Vater zu Ketu:
    "Bring mir das Salz, dass ich ins Waschbecken getan habe."
    Ketu suchte nach dem Salz aber fand es nicht, da es sich schon im Wasser
    aufgelöst hatte.
    "So, du kannst das Salz also nicht mehr sehen?" fragte der Vater.
    "Nein, das Salz ist unsichtbar."
    "Dann probier mal etwas von dem Wasser an der Oberfläche des Beckens. Wie schmeckt es?"
    "Salzig."
    "Probier von dem Wasser in der Mitte: wie schmeckt es?"
    "Genauso salzig wie das von der Oberfläche."
    "Jetzt probier von dem Wasser am Boden des Beckens und sage mir, wie es
    schmeckt."
    Ketu probierte davon und es hatte den gleichen Geschmack wie das Wasser zuvor.
    "Du hast so viele Jahre studiert und kannst nicht auf einfache Weise
    erklären, wie der unsichtbare Gott in Allem steckt" sagte der Vater.
    "Mithilfe eines Beckens voll Wasser und indem ich Gott "Salz" nenne, könnte
    ich das jedem Bauern verständlich machen. Bitte, mein Sohn, vergesse die
    Weisheit, die uns von den Menschen entfernt, und achte wieder auf die
    Inspiration, die uns zusammenführt."



    Using both pockets
    A disciple remarked to Rabbi Bounam from Pssiskhe:
    “The material world seems to suffocate the spiritual world.”
    “Your pants have two pockets,” said Bounam. “Jot down this sentence and put it in the right pocket: ‘The world was created only for me.’ Now write in the left pocket: ‘I am nothing but dust and ashes’.”
    “Divide your money between the pockets. When you come upon misery and injustice, remember that the world exists only so that you can show your kindness, and use the money in the right pocket. When you are tempted to buy things that you haven’t the least need for, remember what is written in your left pocket and think twice before spending it. In that way the material world will never suffocate the spiritual world.”

    Beide Taschen benutzen
    Ein Jünger sagte zu Rabbi Bouanam aus Pssiskhe:
    "Die materielle Welt scheint die spirituelle Welt zu ersticken."
    "Deine Hose hat zwei Taschen" sagte Bounam. "Notiere den folgenden Satz und stecke ihn in die rechte Tasche: 'Die Welt wurde nur für mich erschaffen.' Nun schreibe für die linke Tasche: 'Ich bin nichts als Staub und Asche.'
    Verteile dein Geld auf die beiden Taschen. Wenn du auf Elend und Ungerechtigkeit stößt, denke daran, dass die Welt nur da ist, damit du deine Güte zeigen kannst und verwende das Geld aus der rechten Tasche. Wenn du in Versuchung kommst, dir Dinge zu kaufen, die du gar nicht brauchst, erinnere dich an die Notiz in deiner linken Tasche und überlege dir zweimal, ob du das Geld ausgibst. Auf diese Weise wird die materielle Welt die spirituelle niemals ersticken."


    Making the field fertile
    The Zen master entrusted the disciple with looking after the rice
    patch.
    In the first year the disciple took care that the necessary water was
    never lacking. The rice grew strong and it was a good harvest.
    In the second year he had the idea of adding a little fertilizer. The
    rice grew fast and the harvest was bigger.
    In the third year he used more fertilizer. The harvest was even bigger,
    but the rice came up small and had no shine to it.
    “If you go on increasing the amount of fertilizer, you will have
    nothing of any value next year,” said the master. “You give someone strength
    when you give a little help. But you weaken him if you help too much.”

    Das Feld fruchtbar machen
    Der Zen-Meister beauftragte seinen Schüler damit, sich um das Reisfeld zu kümmern.
    Im ersten Jahr sorgte der Schüler dafür, dass es nie am notwendigen Wasser fehlte. Der Reis wuchs kräftig und es gab eine gute Ernte.
    Im zweiten Jahr hatte er die Idee, auch noch etwas Dünger zu benutzen. Der Reis wuchs schnell und die Ernte war größer.
    Im dritten Jahr benutzte er mehr Dünger. Die Ernte war noch größer aber der Reis war nur kümmerlich und hatte keinen Glanz.
    "Wenn du die Düngermenge noch weiter steigerst, wirst du im nächsten Jahr nichts von Wert herausbekommen" sagte der Meister. "Du stärkst jemanden, indem du die ihm ein wenig hilfst. Aber du schwächst ihn, wenn du zu viel hilfst."


    Please note
    In the month of June 2005, take a virtual 14-day trip with Paulo Coelho on the Trans-Siberian railroad from Moscow to Vladivostok (on the Pacific Ocean). We will have a webcam inside and outside the train and every day we will have a chat with readers, a message, photos and Paulo Coelho’s notes on the journey.
    The Trans-Siberian railroad stretches for over 9,000 kilometers and crosses 7 different time zones.
    -
    If you wish to take part in this adventure, please register here. You will be informed of the dates as the project is developed.

    Achtung
    Unternehme im Juni 2005 eine virtuelle 14tägige Reise mit Paulo Coelho in der transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Wladiwostok (am Pazifischen Ozean). Wir werden außen und im Zug eine Webcam haben und es gibt täglich einen Chat mit Lesern, Mitteilungen, Photos und Paulo Coelhos Gedanken zu der Reise.
    Die transsibirische Eisenbahn erstreckt sich über mehr als 9000km und 7 Zeitzonen.
    -
    Wenn du an dem Abenteuer teilnehmen willst, registriere dich hier. Du wirst dann über die weiteren Termine benachrichtigt.

    liebe grüße vom WohlfühlManager
    Hält Dich das aus,
    Was Dich aufhält?
    Gehörst Du dazu
    Und wie hältst Du das aus?

  7. #7
    Zahir Gast

    Standard

    Ja, der Newsletter ist wirklich super und es lohnt sich dafür zu registrieren. Demnächst soll er auch auf Deutsch herauskommen, hab ich wo gelesen.

    Also, ich wäre ja sogar dafür, dass Paulo Coelhos Newsletter über dieses Forum abonnierbar wäre!!!

    Was meinen die Moderatoren?

    Alles Liebe,
    ZAHIR

    www.warriorofthelight.com

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